App-Entwickler gesucht

      App-Entwickler gesucht

      Hi

      wir suchen einen App-Entwickler, der auch in der Lage ist, für Android und iOS zu entwickeln sowie über Erfahrungen und Zugänge zum Market und AppStore verfügt.

      Entwickelt werden soll eine kostenpflichtige App, mit der Daten von einem Internetserver abgerufen und dorthin übermittelt werden können (Also eine Listenansicht mit Suchfunktion, ein Eintrageformular und ein Edit-Formular).
      Letztendlich soll das Programm auch offline funktionieren und hinterher synchronisieren können.

      Wer Interesse hat, melde sich bitte per Mail bei mir (torsten@nexave.de), dann kann ich das Projekt im Detail vorstellen. Ich werde dann nach einem Preis fragen und wir überlegen gemeinsam, wie die Bezahlung funktioniert (vorab, nach Fertigstellung, per Provision, was auch immer - ist ja auch von der Höhe abhängig).
      Freue mich auf Meldungen.

      Grüße
      Torsten Bergemann
      :love:
      Hast du Fragen zum Forum oder zu Nexave, schreib bitte keine PN an mich, sondern eine E-Mail an community@nexave.de
      Hallo Torsten,

      PHOEnix schrieb:

      wir suchen einen App-Entwickler, der auch in der Lage ist, für Android und iOS zu entwickeln sowie über Erfahrungen und Zugänge zum Market und AppStore verfügt.
      ich würde sowas von vorneherein Plattform-unbhängig ansetzen, ich denke Enyo in Verbindung mit PhoneGap wäre ein guter Startpunkt.

      Denn dann läuft es wirklich (fast) überall, auch wenn das "Look-and-Feel" u.a. nicht ganz passt. Sollte das z.B. für iOS wichtig sein, könnte man noch immer dafür getrennt entwickeln und alles andere dann gemeinsam "erschlagen" - das ist der Weg den wir mit einer geplanten App gehen, ich mache Enyo, mein Kollege iOS.
      Grüße, thg

      When you replace "i" with "we" even illness becomes wellness.

      thg schrieb:

      ich würde sowas von vorneherein Plattform-unbhängig ansetzen, ich denke Enyo in Verbindung mit PhoneGap wäre ein guter Startpunkt.

      Denn dann läuft es wirklich (fast) überall, auch wenn das "Look-and-Feel" u.a. nicht ganz passt. Sollte das z.B. für iOS wichtig sein, könnte man noch immer dafür getrennt entwickeln und alles andere dann gemeinsam "erschlagen" - das ist der Weg den wir mit einer geplanten App gehen, ich mache Enyo, mein Kollege iOS.

      In der aktuellen IX ist zu diesem Thema ein entsprechender Artikel enthalten. Einer der dort aufgeführten "10 goldenen Hinweisen" ähnelt frapierend deinem Hinweis.
      Live long and prosper!
      R.I.P. Mr. Spock
      Heißt das Zustimmung oder Ablehnung? :)

      Naja, sicherlich ist das Look and Feel betriebssystemabhängig zu betrachten. Es geht im vorliegenden Fall aber nicht um einen UI-Design-Wettbewerb sondern um eine App zur Datenaufnahme. Ich würde jetzt schon erwarten, dass ein Eingabefeld überall im jeweiligen OS-DEsign erscheint.
      :love:
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      PHOEnix schrieb:

      Es geht im vorliegenden Fall aber nicht um einen UI-Design-Wettbewerb sondern um eine App zur Datenaufnahme. Ich würde jetzt schon erwarten, dass ein Eingabefeld überall im jeweiligen OS-DEsign erscheint.
      das ist aber bei platform-übergreifenden Apps nicht immer möglich und kommt stark auf das benutzte Framework an. Bei manchen gibt es Betriebssystem-abhängige Skins und manche greifen auf vorhandene GUI-Elemente zu.

      Man muß also immer einen Kompromiss zwischen Aufwand und Nutzen sehen, da es für iOS z.Z. noch die meisten Nutzer gibt, macht eine eigene Entwicklung hierfür u.U. Sinn (auch wenn ich die iOS GUI und Bedienung komplett schei... finde). Und alle anderen sollte man versuchen mit einer einzigen App zu versorgen, gerade wenn auch "Nischen" unterstützt werden sollen, geht das nicht anders. Oder man läßt diese ganz weg und macht vielleicht noch Android.

      Aber für die plattform-übergreifende Entwicklung finde ich Enyo und PhoneGap die z.Z. mit Abstand beste Lösung, vor allem weil man mit Enyo jetzt schon mit reinen Web-Techniken programmieren kann.

      Und was die Bedienung der App anbelangt, die kann nur besser als die von "nativen" Apps der jew. Geräte sein, kommt schließlich von webOS :D
      Grüße, thg

      When you replace "i" with "we" even illness becomes wellness.
      Macht doch eine webApp mit java-script ( de.wikipedia.org/wiki/Webapp ) - die läuft überall und das sollte problemlos möglich sein.
      Auf ziemlich allen Systemen kann man die URL in den Launcher legen und das startet dann wie eine normale App - nur halt im Browser.
      Ein gutes Beispiel für sowas ist spritpreisrechner.at (um den Unterschied zu sehen - muss man es am PC und auf einem Handy aufrufen - das TouchPad zeigt aufgrund der höheren Auflösung die PC-Darstellung - es muss schon ein Phone sein)

      Der Riesen Vorteil ist - 1x programmiert - läuft überall und ist sehr stabil gegen Betriebssystemupdates.
      (das ist ähnlich dem Weg von enyo - halt nur eine optimierte Darstellung bei geringerer Auflösung, wobei Enyo für solche Geräte bereits optimiert ist)
      Die Diskussion "Webanwendung versus App" finde ich lustig, denn die gibts schon so lang, wie es Server gibt. Vom alten "Server/Client" Prinzip über "Multi Tier" Anwendungen bis hin zu "Thin/Thick" Clients wird das immer wieder diskutiert.
      Letztlich wollen immer mehr Firmen keine 08/15 Anwendung vom Web auf deren Phone haben, sondern immer mehr eine echte App, weil die (wie eben ein dicker Client) halt aufs Gerät abgestimmt ist und dort alle Vorteile clientseitiger Verarbeitung nutzen kann. Ich sehe das auch bei Ausschreibungen die unsere Firma für unsere Kunden macht: die Leute wollen eine iPhone und/oder Android App. Webanwendungen will keiner mehr.
      Natürlich hat es auch immense Nachteile, wenn ich die selbe App für mehrere Plattformen entwickeln muss, aber moderne SDKs machen hier schon viel wett, was früher noch redundant gemacht werden musste.

      Naja, Phoenix wünsch ich viel Glück auf seiner Suche nach dem goldenen Kind ^^
      ---
      Dieser Beitrag spiegelt meine persönlichen Meinungen und Erfahrungen wider und nicht notwendigerweise die der Forenbetreiber.

      Buddy1969 schrieb:

      Letztlich wollen immer mehr Firmen keine 08/15 Anwendung vom Web auf deren Phone haben, sondern immer mehr eine echte App, weil die (wie eben ein dicker Client) halt aufs Gerät abgestimmt ist und dort alle Vorteile clientseitiger Verarbeitung nutzen kann.


      :thumbup:

      Geeeeenau. Es geht außerdem um ein komfortables Lizenzierungsmodell via Appstore/Market Place. Wir wollen jeden einzelnen Enduser abrechnen und das geht so ganz hervorragend.

      Also ein Windows Phone Entwickler hat sich angeboten. Gibts wen für die anderen beiden großen Plattformen iOS und Android?
      :love:
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      Geeeeenau deshalb entwickelt man 1 und dasselbe Ding 3x oder portiert es und muss in Folge auch 3 Versionen, später vielleicht mal 4 pflegen und betreuen, die aufgrund der unterschiedlichen Techniken der Clients auch unterschiedliche Bugs haben.
      Es kommt halt immer darauf an, für die Anforderung ein passendes Umsetzungsmodell zu finden, es ist grundsätzlich weder App noch webApp schlecht, sondern je nach Anforderungsprofil gibt es aufwendige und einfache Wege.
      Wie man eine webApp lizenziert - das ist so einfach, wie das Lizenzieren einer Website mit beschränktem Zugang.
      Und Geeeeenau aus diesem Grunde gibt es z.B.: Enyo, dass sich in der Mitte plaziert, damit nur 1 Source gewartet und erstellt werden muss.

      Aber wie heißt es so schön: Wer zahlt schafft an!
      Nicht dass es später heißt: Wer soll das bezahlen, wer hat so viel Geld?
      Danke für den Vorwurf, ich entwickle seit 15 Jahren Internetseiten, aber das Appbezahlmodell ist hier als optimal bewertet worden.

      Erstaunlich dass es nicht möglich ist Richtung Antwort zur Ursprungsfrage voranzukommen :)
      :love:
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      PHOEnix schrieb:

      Danke für den Vorwurf, ich entwickle seit 15 Jahren Internetseiten,
      dann installiere Dir doch einfach mal den Chromimum (Chrome) und Enyo und schau Dir die Doku und Beispiele an.

      Wenn Du sowieso HTML, CSS und JavaScript kannst, wäre das doch die mit Abstand einfachste und beste Lösung.

      aber das Appbezahlmodell ist hier als optimal bewertet worden.
      Sicher, leider stellt sich immer die Frage für wen es wirklich optimal ist. Für Apple ist es das allemal, den die sitzen grundsätzlich am längeren Hebel.

      Erstaunlich dass es nicht möglich ist Richtung Antwort zur Ursprungsfrage voranzukommen
      Ich würde fast vermuten, das Du hier im Forum, wenn überhaupt, im Wesentlichen webOS-Entwickler finden wirst (auch Robert hat bislang webOS gemacht, wie man dann freiwillig auf WP umsteigen kann ist mir persönlich unbegreiflich, aber jedem das Seine).

      Dann sind die meisten hier eher "Hobby"-Programmierer und da mangelt es an der Zeit sich neben Beruf, ... um ein richtiges Projekt zu kümmern, was einen vielleicht noch nicht einmal sonderlich interessiert.

      Außerdem ist jetzt erstmal Urlaub angesagt :D
      Grüße, thg

      When you replace "i" with "we" even illness becomes wellness.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „thg“ ()

      HerrKarl schrieb:

      ...
      Aber wie heißt es so schön: Wer zahlt schafft an!
      Nicht dass es später heißt: Wer soll das bezahlen, wer hat so viel Geld?


      Tja und man kann Phrasen dreschen was man will und selber gescheiter sein als aaaaalllleeeee Menschen auf der gaaaaaanzen Welt, es ändert doch nichts an der normativen Kraft des Faktischen: die Leute wollen Apps haben und sonst nix.
      :lacht:
      ---
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      Buddy1969 schrieb:

      HerrKarl schrieb:

      ...
      Aber wie heißt es so schön: Wer zahlt schafft an!
      Nicht dass es später heißt: Wer soll das bezahlen, wer hat so viel Geld?


      Tja und man kann Phrasen dreschen was man will und selber gescheiter sein als aaaaalllleeeee Menschen auf der gaaaaaanzen Welt, es ändert doch nichts an der normativen Kraft des Faktischen: die Leute wollen Apps haben und sonst nix.
      :lacht:


      Wie man sich anmaßen kann für eine -egal wie große- Anzahl Personen eine Meinung abzugeben, werd ich wohl nie verstehen. :thumbdown:

      Mir ist eine gepflegte Anwendung im Netz lieber, als eine ungepflegte App direkt fürs System. Also bin ich wohl nicht "die Leute". Mmmh, ist auch gut so. ^^
      Besucht die PUG-Hamburg. Lockerer Stammtisch jeden zweiten Mittwoch im Monat. ALLE Smartphone-Systeme (webOS, PalmOS, Android, iOS, Blackberry, WP7, WinMob, Symbian, Maemo, Meego, Openmoko, Bada, u.a.) willkommen. amile.de/pug

      thg schrieb:

      auch Robert hat bislang webOS gemacht, wie man dann freiwillig auf WP umsteigen kann ist mir persönlich unbegreiflich, aber jedem das Seine
      Wieso unbegreiflich? Nach einer langen Zeit PalmOS habe ich WebOS eine Chance gegeben. Alleine das entwickeln hat bei mir jedoch nie richtig Freude aufgebracht. JavaScript usw. halte ich für größere Projekte als ungeeignet. Damit machte das Programmieren keinen Spaß. Also standen als Alternativen iOS, Android und WP7 zur Wahl. Aber ich will auch keine Glaubensfrage hier beantworten, wir schweifen vom Thema ab :)

      Ich persönlich ziehe eine App oft einer Webanwendung vor, da mir das Look & Feel wichtiger ist.
      Meine WebOS-Programme: Sport Total,Auto Total,TAN Total,Gas-Tankstellen und weitere

      Robert_Mützner schrieb:

      Alleine das entwickeln hat bei mir jedoch nie richtig Freude aufgebracht. JavaScript usw. halte ich für größere Projekte als ungeeignet.

      Sehe ich genauso, war auch meine Erfahrung. Sowohl als Entwickler als auch als User. Ich versuche WebApps zu vermeiden, da sie einfach noch nicht da sind wo ich sie gerne hätte. Sie stellen momentan einen Kompromiss dar, den bequemeren Weg wenn man mehrere Plattformen pflegen muss. Das kann man romantisieren wie man möchte, aber an eine gute native App kommen sie niemals heran. Noch nicht, ich hoffe das wird noch, aber das muss man abwarten. Bzgl. webOS war es eine Wohltat das PDK in die Finger zu kriegen, und das obwohl da alles selbst gemacht werden musste (UI etc.). Aber zumindest funktionierten die Dinge mal, Audio ohne Latenz und was weiß ich noch alles.

      Nehmen wir Facebook auf iOS als Beispiel. Seit jeher eher ein Wrapper für Website, und somit recht viele Probleme, langsame Bedienung, Ladefehler etc. Gerüchteweise soll sie jetzt komplett neu entwickelt worden sein. Nativ natürlich.

      Palmiga schrieb:



      Wie man sich anmaßen kann für eine -egal wie große- Anzahl Personen eine Meinung abzugeben, werd ich wohl nie verstehen. :thumbdown:
      ...


      Fakt ist: von allen Anwendungen/Lösungen für Mobiltelefone/Tablets, die unsere Kunden bei uns bestellt haben (und die Zahl ist inzwischen hoch und wird immer höher) sind GANZ GENAU 0% Netzanwendungen und 100% echte Apps. Ich arbeite selber nicht in diesen Projekten, habe aber guten Kontakt zu meinen Kollegen die in diesem Bereich arbeiten. Im Netz findet man derzeit immer weniger Anwendungen und immer mehr "Services" die von Apps abgerufen werden. So ist nun mal der Trend
      Und selbst am PC wird im Netzbereich bei uns z.B. auf Java-Webstart Apps gesetzt, die übers Netz runtergeladen und dann lokal gestartet werden. Ein dicker Client ist nun mal ein dicker Client.

      Anmaßung?
      Möglich, aber nur wenn man den Markt nicht kennt.

      Und nur weils manche Programmierer anders lieber haben, wird sich das Verhalten der User nicht ändern. Denn genau das unterscheidet erfolgreiche Firmen von denen die baden gehen: erfolgreiche Firmen machen das was die User wollen oder können die User von dem überzeugen, was sie produzieren wollen.
      Aber wenn, so wie beim App Markt, die User auf die echten Apps gelockt sind, wird man mit einer App, die man via Internetbrowser startet, derzeit keinen hinterm Ofen vorlocken können. Die Appverkaufszahlen sprechen völlig anmaßungsfreie, deutliche Zahlen.

      Und wie Phoenix richtig gesagt hat: die Diskussion bringt ihm nicht wirklich viel.

      Mein Rat an ihn wäre daher auch, an fruchtbareren Bäumen zu rütteln als hier...
      :D
      ---
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