Warum ich mir noch nie ein Smartphone gekauft habe

      Interessant, danke für den Link. Im Grunde stimmt das, wobei man auch Anforderungen betrachten muss, die extern reinkommen. Manche Technik braucht man nach Meinung des eigenen Arbeitgebers dann schon. Aber die neueste Technik muss es deshalb nicht sein, das stimmt.

      Viele Grüße
      Torsten
      :love:
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      "Warum ich mir noch nie ein Motorrad gekauft habe ..."
      Habe früher immer alte Moped's geschenkt bekommen und viel dran rumgeschraubt.
      Die wollte auch keiner mehr haben, es klebte Schmier und Schlamm in den Ritzen und es funktionierte nicht immer alles.
      Aber ich bin (fast) jeden Berg im Sauerland raufgekommen. Würde auch jetzt nur mit so alten Scheesen rumfahren, weil mir an den neusten Zweirädern nicht viel gelegen ist.
      Palm's hatte ich auch viele Second-Hand.
      Und jetzt freut sich "Clemens-like" eine ganze Generationsfolge in meiner Familie, dass sich der alte Sack was neues kauft und dabei die "Altlasten" in neue Hände weiterwandern.
      Das Leben ist ein Geben und Nehmen. manmussochjönnekönne - werweisswoföretjootiss!
      "Dabei wird man feststellen: Mehr Zufriedenheit geht meistens einher mit viel weniger Kosten – ein Engelskreis" - das trifft zumindest für die "Generationsfolger" zu (für mich aber auch, wenn man die Kosten unberücksichtig lässt ;) )
      Cheers,
      Bobo
      "Life is trouble ..."

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „bobo“ ()

      Cecil Ingram Connor schrieb:

      Wenn es der Arbeitgeber fordert, muß er aber auch die dafür nötigen Werkzeuge bereitstellen.
      Sorry wenn ich da etwas "härter" antworte:
      Gibt es in D eingentlich noch etwas wofür der Arbeitgeber nicht verantwortlich ist? In Zukunft müssen wir dann auch noch dafür Sorgen das die armen ausgebeuteten Arbeitnehmer Ihr Klopapier zu Hause haben.
      Bert
      Pilot Pers. -> Pilot Prof.-> P III -> P III C -> M 500-> M 515 -> Tungsten -> Tungsten T3 -> Treo 680 -> Pre(-)2.1.0 und Pre 2 -> Pre 3 und TP und ich hab (fast) alle noch :D
      Sorry, dass ich ebenfalls etwas "härter" antworte:

      Natürlich ist ein Arbeitgeber für die Arbeitsmittel verantwortlich, die der Arbeitnehmer nutzen soll.

      Oder muss jetzt jeder Bauarbeiter Bagger, Kran, Bohrhammer, etc. privat kaufen?

      Über Qualifikationen kann man von mir aus streiten, aber nicht über (solches) Arbeitsmaterial. Und ich sähe darin auch nicht die Bohne eines Problems, wenn die Arbeitgeber auf anderer Ebene entlastet würden: Die Lohnnebenkosten. DIE müssen gesenkt werden, dann werden Arbeitnehmer auch wieder finanzierbar. ;o)
      ________
      FSK 12: Der Held bekommt das Mädchen.
      FSK 16: Der Bösewicht bekommt das Mädchen.
      FSK 18: Alle Darsteller bekommen das Mädchen.

      bcs-luggi schrieb:

      Cecil Ingram Connor schrieb:

      Wenn es der Arbeitgeber fordert, muß er aber auch die dafür nötigen Werkzeuge bereitstellen.
      Sorry wenn ich da etwas "härter" antworte:
      Gibt es in D eingentlich noch etwas wofür der Arbeitgeber nicht verantwortlich ist? In Zukunft müssen wir dann auch noch dafür Sorgen das die armen ausgebeuteten Arbeitnehmer Ihr Klopapier zu Hause haben.
      Bert


      Was das Klopapier in der Privatwohnung des Arbeitnehmers mit Arbeitsmitteln zu tun hat, mußt Du uns mal genauer erläutern.
      also ich kann dem artikel nichts abgewinnen. sicher, man kann darüber nachdenken, ob man immer alles mitmachen muss. ich jedenfalls stehe auch nicht nachts um 3 vor dem apple-store, um den "launch" ja nicht zu verpassen (alles, was mit englischen wörtern angekündigt oder gepriesen wird, ist eh verdächtig), und es gibt in der tat eine ganze menge trends, die ich - teilweise absichtlich, teilweise nicht - "verpasst" habe.

      aber würde keiner was neues kaufen, hätte ihm auch niemand sein I4 schenken können. ach was, hätte damals ´92 keiner die sündhaft teuren C-Netz-Phones (die mit aktenkoffer-grösse) gekauft, gäbe es heute überhaupt keine händies, sondern noch die guten alten wählscheiben-apparate. und ich habe mich ´94 im Fido-Netz sehr wohl gefühlt und war sauer, dass es dem bunti-klicki weichen musste, vor allem, weil soviele ahnungslose DAU´s da rein strömten.

      aber deswegen uralt-technik propagieren? kommt mir so ein bisschen vor wie "ich kaufe eingepackte wurst, weil ich gegen massentierhaltung bin".
      mfg

      juggernaut

      Herr Schaaf, wie trainieren Sie Freistöße? Gibt es da auch noch mehr Varianten als "BUMM DRAUF"?
      T. Schaaf (trocken): "BUMM DRIN"!

      OWL (zu ´runterfallenden $martphones): schrieb:

      Man könnte höchstens universell festhalten, daß es entweder hält oder kaputtgeht.
      Ist es nicht so das es beide geben muß?
      Diejenigen die unbedingt das Neueste haben müssen, und die Anderen die auch mit dem 25 Jahre alten Röhrenfernseher leben können. Wobei es geht nichts über einen Röhrenverstärker, da kommt kein noch so teures " Transistorgerät" mit.
      Ich persönlich bevorzuge Technik die beim Kauf so ca. 1-2 Jahre alt ist. Da sind fast alle Kinderkrankheiten weg.
      Ich glaube viel mehr dass es darum geht, erst einmal zu definieren was überhaupt "Neu" ist. Ein paar Pixel höhere Auflösung (die ohnehin nichts bringt, Auflösungsvermögen des menschlichen Auges ist begrenzt), und 4 statt 2 Prozessorkerne, ist nun wirklich nichts neues; es wird uns jedoch als neu gepriesen. Ich glaube dass die Kritik hauptsächlich an dieser Stelle gerichtet ist.
      Wenn ich mir die 2 Jahre alten Smartphones oder Tablets anschaue und diese mit den aktuellen Modellen vergleiche, kann ich wirklich nichts revolutionär neues erkennen.