Palm Pre und GPS/Geocaching

  • Es gibt ein Update vom Precaching, das nicht automatisch in Preware aktualisiert wird. Man muss die alte Version von Hand deinstallieren und dann die neue installieren. Liegt an einer neuen Software-ID.


    Leider funktioniert bei mir die Darstellung der Caches im Mapping-Tool nicht. Mapping-Tool wird gestartet, aber es fehlt das Cache-Icon. Ich hab Precaching 0.2.1 und Mapping-Tool 0.9.3.


    Woran liegt das ? Henk ???

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  • also ich fand "precaching" bisher schon genial .... wenn nun noch das Maptool damit interagiert: great Job!!!!


    Ich hätte noch zwei Wünsche für PreCaching:


    1. Die Fähigkeit WhereIGo-Cardriges zu laden und durchzuspielen
    2. Zu einem Cache Notizen anlegen zu können, speziell bei Multis wäre das genial


    Aber das wäre Blumenwiese wo jeder sich n Feature-Blümchen pflücken darf. WIe gesagt, bin so auch schon zufrieden damit ;)


    Grüße
    Frank :thumbup:

  • Das Pre hat keinen Kompass wie die meisten anderen aktuellen Oberklasse-Smartphones (leider, ist das einzige neben dem Autofokus was ich wirklich vermisse).. es gibt allerdings "Workarounds", z.B. über den Stand der Sonne. Außerdem kannst du logischerweise über GPS eine Richtung erkennen, allerdings musst du dich dafür bewegen. Und selbst dann ist es bei kurzen Distanzen nicht gerade zufriedenstellend, die zivile GPS-Genauigkeit lässt ja zu wünschen übrig.

  • Hi,


    Kann mir jemand sagen wie beim Go To Tool der Import funktioniert? In der Beschreibung steht nur man soll im List View aus dem Menü Import auswählen. Die Frage ist wie komm ich in den List View bzw. wenn ich schon drin sein sollte wieso hab ich nirgends eine Option Import? Danke für eure Hilfe.


    Gruß, Ulli

  • Das Pre hat keinen Kompass wie die meisten anderen aktuellen Oberklasse-Smartphones (leider, ist das einzige neben dem Autofokus was ich wirklich vermisse)


    Ein integrierter elektronischer Kompass ist bestenfalls nice-to-have. Per Sensor das vergleichsweise schwache Magnetfeld der Erde zu erfassen in einem derart elektromagnetisch "verseuchten" System wie einem Smartphone ist zwangsläufig extrem fehlerbehaftet. Selbst bei reinrassigen GPS-Empfängern ganz ohne Handy drin 8) funktioniert das nur bedingt. Bei jeder Änderung des eigenen elektromagnetischen Feldes ist im Prinzip ein Neukalibrieren des Sensors erforderlich. Beim GPS-Handempfänger heißt das z.B., daß man bei jedem Akku-/Batteriewechsel eine Kalibrierroutine aufrufen sollte, da Mißweisungen ansonsten wahrscheinlich sind. Je nach System geht die Kalibrierung aber auch schon mal verloren, wenn man unter einer Hochspannungsleitung durchläuft. So, und nun packen wir dieses ganze System mit einem Mobilfunksender zusammen, der je nach Feldstärke ständig seine Sendeleistung verändert und damit auch das elektromagnetische Feld, in dem der Kompassensor funktionieren soll...

  • mydot


    Also ich bin technisch in dieser Richtung nicht sehr bewandert, und kann mir natürlich vorstellen dass die Störungen in einem Smartphone enorm sind. Aber nichts destotrotz ist meine praktische Erfahrung mit den neueren Chips (im iPhone und HTC Magic) sehr gut! Es funktioniert, und zwar ziemlich zuverlässig. Keine Ahnung wie sie die Störungen kompensieren oder den Chip davon abschirmen etc, aber irgendwie haben sie es zufriedenstellend geschafft. Und das reicht mir eigentlich ;)

  • Wir haben vor einigen Monaten die Kompassgenauigkeit des iPhone 3GS getestet und waren alles andere als zufrieden. Für die grobe Orientierung zum Hausgebrauch reicht's, wenn man sich nicht nach Sonnenstand orientieren will oder nachts den Polarstern nicht findet. Auffallend ist, daß die Mißweisung bei längerem Stillstand zunimmt. Vermutlich kalibriert das iPhone seinen elektronischen Kompass in Bewegung anhand des kalkulierten Kurses aus den GPS-Daten - ohne Positionsänderung kein Kurs und keine Korrektur der Kompasskalibrierung.


    Zum HTC Magic kann ich nichts sagen. Aber: Mir ist kein solcher Sensor auf dem Markt bekannt, der nach Spezifikation im elektromagnetischen Feld eines handelsüblichen Handys betrieben werden könnte ohne Gefahr einer Mißweisung.