Posts by Buddy1969

Willkommen!

Wenn du im Nexave-Forum mitmachen möchtest, schreib an community@nexave.de. Wir haben die Registrierungsfunktion in unserem Diskussionsforum nämlich deaktiviert, weil sich praktisch nur noch Spammer und Werbebots registriert haben. Per E-Mail sind wir dir gern behilflich, einen Account anzulegen.

    Ich war einer der wenigen Glückspilze, der sich ACL in der kurzen Zeit als es freigeschaltet war geholt hat.


    Habe ein paar Anwendungen drauf. Der OpenAppMall von ACL kann getrost vergessen werden. Habe mir den Amazon Store installiert.
    Der mitgelieferte Browser ist nicht schlecht.
    Habe auch Firefox runtergeladen, aber der zickt manchmal beim Scrollen.
    Adobe Reader funzt fein.
    Twitter auch.


    ich lade Software auch quer via androiddrawer.com, soweit ich das bisher sehen konnte haben die nur Software dort, die auch in den Appstores kostenlos ist und zwar auch in Versionen die für Android 2.3 geeignet sind.


    Manchmal klappt eine Anwendung einfach zu während man damit arbeitet.
    Manchmal starten sie nicht.
    Generell ist das Touchpad um einen Touch langsamer, ich fahre aber auch (obwohls nicht unterstützt wird) mit Uberkernel


    ACL ist aus meiner Sicht schon recht ok, aber noch nicht wirklich 1a. Es ist benutzbar, wenn man geduldig ist.
    Leider scheint es noch einige Zeit zu dauern, bis es erneut angeboten wird. Die legalen Probleme sind gelöst, aber sie feilen noch an "known Problems".


    Meiner Ansicht nach sollten sie die aktuelle Version mal denen geben, die schon bezahlt haben, mit dem Hinweis auf die bekannten Issues.
    Dann kann man immernoch updaten und weiter Freude verbreiten.


    Die User so lange hinzuhalten finde ich nicht gut.


    Soweit meine 2 cent.


    ... Alles was nicht Apple oder Google war, war auch nichts wert. Heute sähe das etwas anders aus.


    Ich würde "nichts" durch "weniger" ersetzen. Und dann sind wir genau wieder dort: bei der Preisgestaltung.
    HP wollte das Touchpad als Konkurrent zum iPad präsentieren. Besser wäre es gewesen, es als "preisgünstige Alternative" zu vermarkten. Vielleicht mit wichtigen Begriffen und "Catchphrases" wie "offen" (auch wenns das nur bedingt war), "einfach", "preiswert" etc., insgesamt mit viel Darstellung des geilen Karten-UI.
    Tolle Features wie der Touchstone und TouchToShare wurden überhaupt nicht angepriesen.
    Für das Touchpad war HP einfach nur eine marketingtechnische Katastrophe.


    Ich hab mal gelesen, dass die Herstellung rd. 250,- € gekostet hat. Hätte man das Teil um 299,- angeboten, hätte man Distribution und Marketing leicht damit finanziert. Natürlich wäre es kein großer "Gewinn" gewesen, aber wenn ich ein neues Produkt am Markt einführe, muss ich mir erst mal Platz und Renommee schaffen, dann kann ich verdienen.
    Danach hätte man immernoch das 4G nachliefern können im iPAD Preissegment.


    Hätti i, wär i, tätt i
    Heute ist es müßig drüber zu diskutieren.

    Nette Werbung:

    External Content www.youtube.com
    Content embedded from external sources will not be displayed without your consent.
    Through the activation of external content, you agree that personal data may be transferred to third party platforms. We have provided more information on this in our privacy policy.


    Ganz ohne Filme von gestern.

    Also ich weiß nicht, ob es schon wieder downloadbar ist, ich würde es mit Deinem Link einfach mal versuchen.


    Gespendet hatte ich nicht. Ich habs ganz normal via PayPal gekauft, als die ersten Leute über die Beta berichteten. Da war ich mir dann halbwegs sicher, auch irgendwann die Software mal zu bekommen.
    Soweit ich weiß läuft ACL eine Zeit lang als Trial, dann muss man sie Aktivieren.


    Details stehen im entsprechenden Thread im webosnation Forum, der ist allerdings sehr, sehr lang.
    http://forums.webosnation.com/…hpad-open-mobile-acl.html


    Das Thema mit der Aktivierung wird aber auch in einem anderen Thread thematisiert:
    http://forums.webosnation.com/…acl-apps-wont-launch.html


    Hope this helps

    Hi Leute


    Ich war einer der glücklichen, die ACL in der kurzen Zeit runtergezogen hat, als es grad verfügbar war (also bevor es wieder gepullt wurde).


    Da es noch keinen aktuelleren ACL Thread zu geben scheint, dachte ich ich mach hier mal was auf, wo Leute die ACL einsetzen ihre Erfahrungen posten können.


    Zuerst vorweg: ich verwende ein Toucpad mit LunaCE 4.9.5 und dem Ueberkernel. Letzterer wird zumindest nicht offiziell von ACL unterstützt, ich konnte mich aber dennoch nicht überwinden, den Ueberkernel zu deinstallieren. Bleibt er also erst mal drauf.


    Ich habe einen ganzen Schwung WebOS Apps auf meinem Touchpad und auch einige Preware-Patches (so commodities wie die Advanced Reset Options in Deutsch, More AppLauncher und einiges mehr).


    Auf der ACL/android Seite habe ich runtergeladen:
    Amazon AppShop
    Firefox Beta
    Adobe Reader
    Hornet Antivirus Free
    Amazon Kindle
    MyVide.tv
    Dr.Oetker Rezeptideen
    Facebook
    Twitter


    Die Programme sind zum größten Teil quergeladen, also nicht aus der AppMall von ACL, sondern vom Amazon AppShop und von Androiddrawer.com (keine kostenpflichtigen Apps, was illegal wäre).



    Bisherige Erfahrungen:
    Die meiste Zeit läuft alles rund. Ab und zu gibt es Lags, speziell beim Scrollen im Firefox. Hin und wieder geht eine App einfach zu, während man damit arbeitet (gestern bei Twitter passiert).
    Es läuft also noch nicht 100%ig "rund", aber gut genug um als Ergänzung zu den Annehmlichkeiten von WebOS völlig auszureichen.


    Soweit meine 2 cent.

    Gebe grundsätzlich logic recht, allerdings hat eine integrierte Lösung im Gegensatz zu einer "Box" Lösung den Vorteil, dass man kein weiteres Trum herumkugeln hat.
    Ich hatte vor meinem aktuellen 55" Samsung smartTV einen normalen LED Flatscreen Fernseher und dazu einen HD-Receiver von meinem Kabelanbieter. Nach meinem Umstieg konnte ich das HD-Receiver Kasterl wegwerfen. Praktisch. Ein Kasterl weniger das herum steht und Staub fängt.


    Das war nun natürlich nicht der ausschlaggebende Kaufbeweggrund, aber doch ein nicht unwichtiger. Ich war natürlich auch interessiert an den SmartTV Funktionen, der Sprachsteuerung, der Kamera und wie das VideoSkypen damit wohl gehen würde. Allerdings nutze ich sehr wenig davon.
    Die "lustigste" App ist so eine "Kaminfeuer"-Anwendung, die dann den Fernseher zum Kamin macht. Sehr nett, wenn man sich mit der Partnerin davor auf der Couch räkelt. Ansonsten hab ich noch nicht viel gefunden, was mein Tablet ersetzen würde...


    Generell ist für mich beim SmartTV die Bedienung das Hinkebein. Ich würde die Smart-Funktionen wohl öfter verwenden wenn es nicht so langsam und kompliziert wäre und das obwohl ich eine Fernbedienung mit Touchpad habe und alternativ auch mit meinem GS3 steuern kann.
    Nett ist die Integration mit meinem GS3 generell. Sehe ich mir am GS3 ein Foto an brauch ich nur auf einen Knopf zu drücken und habs groß am Fernsehbildschirm. Ganz ohne zusätzliche Box oder einem Chromecast Plugin. Cool ist auch die Möglichkeit mittels externer Festplatte was aufzunehmen.


    Generell war ich froh über dieses Spielzeug, sehe aber speziell in der Bedienung (Texteingabe etc.) noch einiges an Verbesserungspotential. Wenn die WebOS Geräte von LG das mitbringen, sind sie für mich interessant. Auf einen 4K Fernseher bin ich momentan noch nicht angewiesen. Schon da normale HD wird zur Zeit nur selten standardmäßig un ohne Aufpreis übertragen und Bluerays sehen mit FullHD jetzt schon fantastisch aus.


    Bin ich also Zielpublikum?
    Wegen WebOS, ja
    Wegen Tech-Geek-Spielzeugdrang, ja
    Wegen 4K , eher nein.


    Außerdem habe ich ja momentan ein tolles Gerät und noch zwei kleinere Fernseher in Gäste- und Schlafzimmer ... brauche jetzt also wirklich keinen weiteren mehr.

    Zur Info: HP behält die Rechte am Trademark und einige Patente. LG hat WebOS zu großen Teilen gekauft, den Rest (Patente die HP behält) lizensiert und die Entwickler übernommen.
    Soweit der Status, wie ich ihn aus diversen Foren erlese.


    Was Deinen Zeh betrifft, so würd ich damit zum Arzt gehen, bzw., falls er wirklich mit dir spricht, mal die Arzneien überdenken, die Du so zu Dir nimmst...

    ...


    WebOS wird also nicht wegen seiner schönen Wischbewegung aus dem Sarg geholt, sondern weil es internetfähig und multitaskingfähig ist....


    Ähm ... wie so ca ... *ALLE* ... anderen mobilen Betriebssysteme, selbst iOS unter der Oberfläche?
    Also wer heute noch glaubt mit "internetfähig" und "multitasking" noch jemanden hinter dem Ofen hervor locken zu können, dem wünsch ich viel Spaß mit dem Röhrenfernseher. Die Diskussion hatten wir schon mit Amiga und PC und inzwischen kräht kein Hahn danach...


    "Internetfähig" und "Multitasking" sind keine Alleinstellungsmerkmale mehr, auch bei mobilen Betriebssystemen. LG zu unterstellen, dass es deswegen WebOS nimmt ist, als würde man einer beliebige Firma unterstellen dass sie VW als Dienstautos nehmen, weil die vier Räder haben ...

    ...


    Ich verstehe aber auch diejenigen, die die Vorzüge von Cloud-Diensten als nicht IT'ler nutzen wollen. Leider ist es auch so, dass nicht sichergestellt ist, dass bezahlte Dienste sicherer wären. Vielleicht handeln die nicht absichtlich mit den Daten (wie bspw. google) aber sicherer sind sie dort nicht zwangsläufig, denn Sony, Sky, Cinedom, Vodafone, Adobe, Hetzner, Groupon, Mindfactory, Avast, Blizzard, Mister Spex, Steam... wollten mit Sicherheit auch nicht, dass die Kundendaten ins Netz gelangen - aber es ist passiert. Und


    Exakt. Sehr gut beschrieben.
    Es gibt aus meiner Sicht mehrere "Sicherheitsstufen".
    1) Ich geb die Daten einem Cloudanbieter wie Google, von dem man weiß dass sein Geschäftsmodell auf dem Vermarkten fremder Daten basiert. Keine gute Idee, wenn man Privatsphäre mag.
    2) Ich geb die Daten einem Cloudanbieter, der die Privatsphäre seiner Klienten schützt. Bessere Idee, aber sicher ist man immernoch nicht. Denn selbst wenn die Server tatsächlich allen Angriffen standhalten, sind die Daten oftmals bei der Übertragung dem Lauschangriff ausgesetzt. Hier muss ein Bösewicht aber schon wesentlich mehr kriminelle Energien aufwenden um an die Daten ran zu kommen. Funktioniert natürlich auch.
    3) Ich bewahre meine Daten daheim auf einem eigenen Server oder PC auf. Das ist auch nur dann sicher, wenn das System isoliert ist, also nicht irgendwie mit dem Internet verbunden. Theoretisch müsste man dann also schon physisch an den Rechner ran um an die Daten zu kommen. Sobald der Rechner aber im Internet ist, ist er wahrscheinlich sogar unsicherer als der Cloudserver unter 2), weil man sich selber im Privatbereich meistens bei weitem nicht die elaborierten Sicherheitsmechanismen leistet, die ein professioneller Cloudanbieter hat (Duzende Firewalls, mit Reverse Proxys, gesicherten Domänengrenzen etc...)


    Soweit meine Einschätzung. Daher ja, sicher ist man nur im stillen, isolierten Kämmerchen oder mit Papierblock und Safe.

    Du bist ein ganz ganz schlauer, das hab ich schon gemerkt. Das Du in der IT-Branche bist hast Du ja nun oft genug kund getan. Die Hochnässigkeit und Arroganz mit der Du andere behandelst, die Deiner (und auch nur Deiner) Meinung nach weniger davon von verstehen, ist richtig toll.


    Schade, dass Du so persönlich werden musst. Mit Deinem "Träum ruhig weiter" hast Du wohl was Arroganz betrifft gut mitgemischt und meine Antwort herausgefordert. Jetzt leb damit.
    Es drängt sich der gut gemeinte Ratschlag auf: kehr besser im eigenen Stall, statt über andere die Nase zu rümpfen.

    Ach Bertelchen.


    Ich träum nicht. Ich kenn die Firma sehr gut, kann also eher von Fakten reden, als die "Hörensagen-nachplapper-Verschwörungstheoretiker" die ansonsten hier gerne ihr Schlagzeilenwissen zum Besten geben.
    Aber egal. Des Menschen Wille ist sein himmelreich.


    Und es ist doch so: Cloudcomputing ist bequem. Dropboxen sind bequem. Jederzeitiger Zugriff auf alle eigenen Daten von allen Geräten ist bquem.
    Die Bequemlichkeit der Menschen ist es, mit der man die besten Geschäfte macht.


    Und solange Leute auf Facebook, Twitter, Instagram und vielen anderen Plattformen ihre Daten bereitwillig hergeben, tun sich die Datenschützer sicher schwer für die Sicherheit der privaten Daten ins Feld zu ziehen.
    Man kann nicht beides haben, volle Sicherheit und Privatsphäre, aber gleichzeitig alles herzeigen und überall bequem auf die Daten zugreifen.
    Das sind, wie man im Projektmanagement so schön sagt, "konkurrierende Zielfelder".


    Fakt ist, dass sich jeder entscheiden kann, was er will. Wenn jemand seine Daten geheim halten will, muss er sie auf ein Stück Papier schreiben und daheim in einem gut verschlossenen Safe aufbewahren. Zu glauben dass die Daten sicher sind, weil ich sie statt mit der Cloud nur mit dem Heim-PC synchronisiere, der auch im Internet steht, ist hochgradig naiv.

    Ich find es ja süß wie manche glauben, dass die Daten sicherer sind, nur weil sie auf dem eigenen PC liegen, statt auf einem Server.
    :lacht:


    Die meisten PCs sind heute auch vernetzt und nur weil der eigene Rechner in der Wohnung steht und nicht irgendwo in einer Industriehalle, ist er deswegen nicht sicherer. Der Haustürschlüssel schützt den PC jedenfalls nicht vor dem Datenklau ... Hahahaha

    Hatte kein MojoWhatsUp, war auch im A1 und im 3 Netz. Hatte überall reboots mit dem Pre3. Auch mit Three in England.
    Laut dem entsprechenden Thread auf webosnations ist die Modemsoftware schuld und spinnt in manchen Netzen beim Umschalten von 2G auf 3G bzw. beim Zellenwechsel etc ...
    Update für die Modemfirmware gibts aber leider keines.

    Ich bin - was Cloud betrifft - noch viel skeptischer als viele Menschen.


    ... aber gleichermaßen uninformiert, wie es scheint. Gleich voraus: was die Bild darüber schreibt, sollte man jetzt nicht so wirklich für bare Münze nehmen ... :rolleyes:



    Was mich am meisten wundert: die Menschen nehmen die Auslagerung ihrer privatesten Daten und innersten Geheimnisse hin. Aber nicht, weil sie keine Angst darum hätten, sondern weil ihre Freunde, Nachbarn und auch ihre Regierungschefin das ja auch machen. Und geteiltes Leid ist halbes Leid.


    Was mich am meisten wundert: dass Du, lieber Slubber die Motivationen aller Menschen so zu verstehen versuchst und dabei so daneben schießt ohne es zu merken.
    Die Menschen machens nicht, weils der Nachbar macht. Sie machen es, weils
    a) bequem ist, von überall und mit allen Gerätchen auf die Daten zugreifen zu können
    b) weil sie keine Wahl haben, denn bei fast allen mobilen Geräten werden zumindest die Profildaten in irgend einem Wölkchen verwaltet und
    c) viele auch ohne schlechtem Gewissen, weil sie blauäugig sind und sich nicht vorstellen können, wem diese Daten was bringen könnten und weil sie keinen Eindruck davon haben, wie sicher oder unsicher die Daten dort liegen.


    Zu c) sollte man gleich mal sagen: es ist nicht so schlimm wie die Medien behaupten und nicht so harmlos wie viele Menschen es vermuten. Die Wahrheit liegt dazwischen.
    Statt um Geheimdienste sollte man sich lieber um die Wirtschaft gedanken machen, die mittels Datamining die Menschen "bei den Eiern" packen und ihnen ihren Nippes leichter andrehen können.




    Das haben die Juden in Nazi-Deutschland wohl teilweise auch so empfunden: "Es wird schon nichts passieren, weil es ja so viele andere Juden gibt". Man konnte nicht glauben, dass die Bespitzelung solche Ausmaßen und Folgen haben würde.


    Ach Gottchen. Manchmal frage ich mich ob Du den Schrott liest, den Du da verfasst... Deine Vergleiche sind sowas von daneben ... :oh-je:


    Den Rest, den der Schlagzeilenleser hier verfasst hat, werd ich mal unkommentiert lassen, mit Ausnahme von:


    Und Buddy: ob ich von Amis überwacht werde oder von Özis, ist mir letztlich egal. Ok, mit einem Österreicher kann ich wenigstens mich dann auf Deutsch verkloppen. Aber internationale Kriminalität macht vor Landesgrenzen nicht halt. Daten kann man in Sekunden an jeden Punkt der Erde schicken, dahin, wo sie von zwielichtigen Gestalten genutzt werden können. Das ist ein Klacks heute. Das Märchen vom Hase und vom Igel sollte uns noch in Erinnerung sein.
    ...


    Bevor Du hier weitere solche Heißluftwölkchen absonderst, sollte Dir bewusst sein, dass ich in der IT arbeite und weiß wie das mit dem "Daten um die Welt schicken" funktioniert. :lacht:


    Der Unterschied zwischen einer Google Cloud und der oben erwähnten österreichischen Cloud liegt in der Intention und am Geschäftsmodell.
    Google will Daten verscheuern. Und egal ob Google will oder nicht, die amerikanischen Behörden dürfen jederzeit auf Servern Einsicht nehmen, die auf deren Staatsgebiet stehen. Ganz legal. Ohne "geheimes Ausspionieren".
    Das österreichische Produkt verfolgt hier einen ganz anderen Ansatz. Wenn man so will wird genau damit Geschäft gemacht, dass man regional und hochsicher ist (Stichwort Regional Governance). Das Geschäftsmodell ist hier also ein ganz anderes und somit auch die Motivation der Betreiber.


    Keine Ahnung ob Du das verstehen kannst. Wills nur gesagt haben. (Keine Angst, mit Begriffen wie Software As a Service und ähnlichem lasse ich Dich eh "unbelastet")
    :thumbup:

    Für die Paranoiden unter Euch, was Cloudlösungen betrifft, kann ich die Fabasoft Cloud empfehlen. Da stehen die Server zumindestens mal sicher in Österreich, sprich im EU Raum und dürfen zumindest nicht legal ausspioniert werden. Bei Servern in den Vereinigten Staaten erlaubt der "Patriot Act" ja bekannt lich den Behörden quasi alles...


    Nur so ein Tipp zwischendurch.

    Für mich ist Nexave so irgendwie eine deutschsprachige Version der WebOS Nations.
    Die Frage ist, ob man aus Nexave ein deutschsprachiges Mobile Nations machen kann...