Posts by trekkie22

    Bei der Gelegenheit könnte das Blog mal noch einige elementare Bedienelemente vertragen...


    Hat schon mal jemand versucht, ohne entsprechenden Link zum ersten Beitrag zu springen? Dem Blog fehlt jegliche Navigation zu den Beiträgen hin. Man kann nur von Beitrag zu Beitrag springen, aber keine Archivbeiträge direkt aufrufen.


    Das ist irgendwie ziemlich lästig. Ich wollte letztens nochmal was aus einem alten Beitrag nachlesen. Ich mußte Google zu Rate ziehen, um ihn zu finden...


    Ansonsten bin ich auch für einen weniger hohen Seitenkopf. :)

    Ich bin gerade durch Zufall auf diesen Artikel gestoßen (http://www.heise.de/open/Die-W…possible--/artikel/136037) und fand ihn (leider) sehr passend, vor allem weil ich ähnliches selbst schon erlebt habe. Und selbst ich als Eingefleischter Opensource und Linux Fan muss sagen dass die gute Frau leider recht hat und das Linux, zumindest in manchen Bereichen, lange noch nicht so gut bedienbar ist wie viele es gerne hätten und wie man es sich immer selbst vorgaukeln will (zumindest mir geht es so).
    Was sagt ihr dazu?


    Dazu fällt mir nur ein: Es gibt auf beiden Seiten Sachen, die nicht gehen, und Linux hat eigentlich nur das Problem, daß es einfach immer ein bischen länger dauert, bis etwas geht. Wer immer die neueste und coolste Hardware braucht, hat mit Linux natürlich massive Probleme - die Treiber kommen wie im Artikel angesprochen selten von den Herstellern und die Entwickler brauchen für das oft nötige Reverse-Engineering einfach Zeit. Das gleich gilt für ganz exotische Hardware, für die mitunter eben nie jemand einen Treiber schreiben wird. Dafür gehen unter Linux Sachen, die unter Windows immer ein Traum bleiben werden. Versuch nur mal, die Soundausgabe eines Windows-Rechners übers Netz an einen anderen Rechner zu schicken - dank PulseAudio unter Linux kein Thema.


    Alles hat seine Vor- und Nachteile. Auch Windows und Linux. Bisher war Windows immer attraktiver als Linux, mit Distris wie Ubuntu ist Linux aber deutlich näher zu Windows aufgerückt. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis auch die Hersteller das einsehen und Linux-Treiber liefern. Und dann sieht die Welt ganz schnell ganz anders aus...

    OK, dann will ich hier auch mal meine OS-Historie offenlegen:


    Erstmal der "Mainstream": Angefangen habe ich 1984 mit einem Atari 600XL. Weiter gings über C64 und Atari 130XE sowie einen Acorn Archimedes (geiles Gerät!) bis 1993 zum ersten PC mit MS-DOS 5.0 und Windows 3.1. Ich habe dann bis hin zu Windows XP beständig jede DOS/Windows-Version mitgenommen, also DOS 6.0, 6.2 und 6.22, WfW 3.11, Windows 95/98/98SE/ME, NT4.0 und Windows 2000. Vista war das erste System von Microsoft, das ich nicht angefasst habe und auch nicht anfassen werde. Ob Windows 7 eine Option ist, wird man noch sehen, aber ich glaube eher, daß wenn mein XP am Ende ist doch Linux meinen Desktop erobern wird.


    Neben den Windows-Installationen nutze ich seit ca. 1997 Linux. Angefangen mit einer DLD (die habe ich allerdings kaum genutzt, ich fand sie immer viel zu kryptisch und schlecht bedienbar...), dann irgendwann SuSE in diversen Versionen und verschiedene freie Distributionen, anfangs Mandrake und Debian, später Ubuntu und Kubuntu. Auf dem Desktop ist Linux bis heute für mich mehr Spielerei, zu vieles hält mich da noch bei Windows, zumal ich alle meine Software gekauft und so nicht unerhebliche Geldmengen in Windows gesteckt habe, aber mit dem Ende von XP wird sich das glaube ich ändern.


    Anders auf dem Server - meine Miet-Webserver laufen seit eh- und je unter Linux, meist SuSE, und mein "Server" hier daheim läuft ebenfalls unter Linux. Das fing vor ca. 10 Jahren mit SuSE an, dann hatte ich nach einem Wechsel der Hardware eine Zeitlang ein aus einer Knoppix-CD erzeugtes Debian drauf und seit ca. 1/2 Jahr betreibe ich die Kiste unter Ubuntu Server (8.04 LTS).


    Ab und zu habe ich auch Abstecher zu ganz anderen Systemen gemacht, so hatte ich zu DOS-Zeiten mit DR-DOS und CP/M-86 gespielt, eine Zeit lang OS/2 Warp 3 und 4 ausprobiert und kurzzeitig auch mal BeOS auf dem Rechner (alles immer als Zweitsystem mit eigener Partition zu DOS/Windows).


    In der Firma sind wir ziemlich Windows-getrieben, betreiben aber mittlerweile die ersten Server auch unter Linux. Im Moment sind es zwei SLES, dazu kommt ein Openfiler zum spielen mit iSCSI. Rechnete man das Linux dazu, das VMWare für den ESX-Server verwendet, dann wären es noch sechs Maschinen mehr.

    Wenn ich mich nicht verzählt habe, sind 26 schon weg. Ich nehme die Nummern 27-30 (also vier Stück), muß zusätzlich zu meinen zwei eigenen, die ich haben möchte, noch zwei "sammelnde" Kollegen versorgen... ). :boogie:

    trekkie22:
    Was heißt denn "richtig günstigs Geld"? Bei domainFACTORY hab ich mal nachgesehen, zum accountpreis von 0,55?/Monat kommen noch knapp 13?/Monat pro Exchange-Account. Rein Gefühlsmäßig finde ich das nicht preiswert... habe aber auch keinen wirklichen Bezug dazu, was sowas kostet.


    Hm, DF ist da jetzt nicht wirklich günstig, das muß ich zugeben. Es geht aber auch für die Hälfte: http://www.qualityhosting.de/h…change_produktdetails.asp


    Unter 5 EUR ist allerdings unwahrscheinlich, da M$ ja auch noch kräftig mitverdient.

    Mh... womit der Privatanwender eher weniger was anfangen könnte, weil wer hat schon einen Exchange-Server rumstehen.
    Außerdem dürfte in der Gruppe der Pre Nutzer auch genug Nicht-Microsoft-Nutzer vorhanden sein...


    Naja, ich bin mal gespannt... auch auf Konvertierungstools von Palm.


    Wo ist das Problem? Exchange-Accounts gibts wie Sand am Meer beim Hoster um die Ecke (seit neuestem sogar bei meinem Lieblings-Hoster domainFACTORY), teilweise sogar für richtig günstiges Geld.


    Eine kostenlose Alternative mit EAS-Unterstützung ist Scalix, und für Open Xchange ist soweit ich weiß auch was in Planung - man könnte sich also einen geeigneten Server auch ggf. selber aufsetzen und dann gleich noch vom vollen Funktionsumfang einer solchen Lösung (Weboberfläche, etc.) profitieren...

    Das mit dem Laserpointer ist eine geniale Idee. Wie hast Du das mit dem Schalter gelöst?


    Ich bin zurück zum 650er, weil der Centro mich nicht mehr mochte (Hardware-Totalausfall, nach Akku-Einsetzen blinkt er kurz mit der LED und das wars dann). Da wäre das ja schon eine nette Ergänzung. Ich überlege mir gerade, ob ich mir nicht einen Laserpointer in die Antenne einsetze - da sollte eine eigene Knopfzelle noch mit reingehen und man kann sie einfach abbauen zum Wechsel derselben. Spart Akku-Power. Und wenn ich mal keine Lust mehr drauf habe, tausche ich die Antenne und fertig...

    Ich denke mal, der Unterschied ist der Aufdruck.


    Zwar werden die Bänder selber in China hergestellt, aber es ist vermutlich noch immer ein deutlicher Unterschied, ob die Dinger in China bedruckt werden oder in Deutschland. Die Qualität des Drucks gehört auch zum Gesamturteil...

    Und dass kein Cent dafür da ist, diese Schlüsselbänder zu bezahlen.


    Ich weiß nicht, wie das die anderen sehen, aber ich hätte kein Problem mit entsprechender Vorkasse. Ich nehme auch ein paar mehr... :)


    Daß wir Dir vertrauen können hast Du glaube ich zur Genüge bewiesen!

    Jetzt wollte ich mir eben eine 2. Nexave-Tasse bestellen und hatte Pech, weil der Shop bei Spreadshirt (http://nexave.spreadshirt.de) zwar im Nexave-Design daherkommt, aber keine Artikel mehr enthält. ;(


    Stattdessen steht da, daß der Shop nicht aktiviert wäre.


    Ist das gewollt oder ist da was schiefgegangen?

    @JGT2:


    schonmal im Porsche-Autohaus gewesen?
    Da bekommt man ohne Probleme einen Wagen zum Test für einen Tag und muss am Ende das Auto nur wieder vollgetankt zurückbringen.
    Kaufbindung ist dabei ausgeschlossen.


    Da kann ich aus eigener Erfahrung sagen, daß dem - zumindest wenn man einen 911er aufwärts will - definitiv nicht so ist. Ich hab' nämlich vor einiger Zeit mal einen gebraucht als Überraschung für eine Hochzeit (der Bräutigam wollte unbedingt einen 911er Cabrio als Hochzeitswagen). Kein Verleiher und kein Autohaus in und um Stuttgart war bereit, uns einen 911er für den einen Tag zu überlassen - weder mir noch den anderen, die an der Aktion beteiligt waren. Wer ohne entsprechende Fahrkenntnisse kommt, hat Pech gehabt. Eine Kreditkarte hilft nur, wenn der Kontostand die Kaufsumme deckt. Wären wir mit einem entsprechenden Auto (so ca. alles ab Audi RS6 aufwärts) oder passendem Kontostand auf den Hof gefahren, wäre alles kein Problem gewesen, aber so - keine Chance. Supersportler fährt man nicht "mal eben" Probe.

    Damit das Ding auch als "Business-Maschine" durchgeht und damit auch für Unternehmen und Geschäftskunden interessant wird (Blackberry), fehlen noch Eigenschaften die RIM in seinen Blackberry-Clients schon seit Jahren integriert hat:


    - Passwort-Manager-Software (braucht beruflich fast jeder der mit IT in Berührung kommt)

    Danke, ich verzichte. Ich nehme dafür lieber SplashID, das ist deutlich flexibler, läuft auch auf mehreren Geräten mit verschiedenen Betriebssystemen und ich kann zudem noch problemlos mehrere Desktops syncen. In irgendeinem Thread stand, daß Splashdata Entwicklungspartner beim pre ist, also ist wohl mit einer SplashID-Version für den pre schon zum Marktstart zu rechnen...


    - Pushmail mit sinnvollem ausgewachsenem Komprimierungsverfahren (ähnlich RIM)

    Hamse doch - EAS tut genau das und ist mir tausendmal lieber, weil dabei die Daten über MEINE Infrastruktur verteilt werden und nicht über dubiose Blackberry-Blackboxsysteme, deren Sicherheitsniveau ich nicht einschätzen kann und die zudem noch im Ausland stehen und somit eine Rechtsunsicherheit darstellen.


    - direkte Administrierbarkeit aller Clients über Admin (z.B. Clientsoftware löschen bei Diebstahl)
    - schnelle Synchronisation mit Desktop und problemloses Erstellen und Wiederherstellen von Backups

    Dem stimme ich unumwunden zu. Das kommt aber sicher von Drittanbietern - wie z.B. BluePill und BBVFS für PalmOS.


    Die obengenannten Eigenschaften (die mir jetzt spontan einfallen, könnte auch weitere nennen) sind einige der Gründe warum die Blackberry-Clients so weit verbreitet sind.

    Dem stimme ich persönlich nicht zu. Die Verbreitung ist meines Erachtens eher dem "Coolness-Faktor" des "Always Online" zuzuschreiben. Ein Manager-Gadget, nix anderes ist der BB. Aus IT-Security-Sicht sind Blackberrys wie oben gesagt der absolute Horror. Ein proprietäres System, in das man keinen Einblick erhält und das im Ausland von einer ausländischen Firma betrieben wird. Schlimmer gehts kaum. Da helfen auch alle Beteuerungen seitens RIM nichts, daß das System sicher wäre. Ich kanns nicht prüfen.


    Die meisten Server benötigen ECC-Ram. Und das ist nicht gerade billig...


    Wir reden hier vom Heimgebrauch. Da stellt sich wohl kam einer einen Server hin, schon allein wegen der Geräuschkulisse, vom Stromverbrauch und Preis mal ganz abgesehen...

    Wenn's ein bisschen mehr sein darf, sollte es sowas sein


    Hach ja. Meiner ist kleiner, 1,8GHz P4 mit 1GB RAM (FSC Scenic C). Läuft aber auch unter Linux (Ubuntu Server). Dafür verbraucht er nur ~30W und stellt mir alles zur Verfügung, was ich brauche - Samba, Backup, Webserver, etc. - und nebenher ist noch genug Power über, um einen BOINC-Client zu bedienen. ;)


    Übrigens dachte ich bei meinem Beitrag auch eher daran, das Gesamtproblem mit Open Source zu lösen. Selbst die günstigste Lösung für einen Exchange-Server kostet noch immer über 500 EUR.


    Und - RAM kostet heute ja quasi nichts mehr. Also wo ist das Problem...?

    Direkte Erfahrung habe ich nicht, aber von Novell gibts eine Lösung für PalmOS mit einer eigenen Anwendung oder per Intellisync: http://www.novell.com/coolsolutions/feature/9662.html


    Ein paar andere Lösungen haben sie da auch noch aufgelistet...


    Daß irgend eine Plattform GroupWise direkt unterstüzt, habe ich noch nie gehört. Meist ist es ja schon ein Problem, einen Sync mit dem viel weiter verbreiteten Lotus Notes hinzubekommen. Leider unterstützen die Hersteller nur selten freiwillig was anderes als Outlook/Exchange. Wer "Exoten" nutzt, hat meist ein Problem. Egal, ob das dann Notes, GroupWise oder OpenXchange ist.


    Ich denke, daß sich für PalmOS und Symbian am ehesten eine ausgereifte Lösung finden wird, WinMob ist dafür IMHO zu M$-zentriert. Es wird aber sicherlich immer eine Drittanbieter-Lösung sein...