Posts by bobo


    Aah, die Tücke liegt im Detail!
    Deine neuen Macs haben als Datei-System bestimmt "APFS" (das seit Sierra neue File-System); das alte MBP hat "HFS+" (das File-System, das bis ElCapitan Standard war).
    Bis auf mein 11"MacBookAir mache ich um "APFS" erstmal einen grossen Bogen, um die Abwärts-Kompatibilität nicht zu verlieren.

    Ab und zu mal die Platte mit CCC klonen ist sicher keine schlechte Idee, das aber als Backup zu nutzen halte ich für "Overkill".


    Ja, ein Festplatten-Klon braucht ein bisschen mehr Platz, als nur die persönlichen Daten zu sichern. Meine Basis-Installation von macOS mit all meinen Programmen benötigt ca max 40GB Platz. Gemessen an der Zeit, ein System neu aufzusetzen, sind die 40GB Peanuts und "Overkill" für meine Nerven wäre, alles neu aufzusetzten oder ein TB-Backup wiederherzustellen.


    Für die Daten nutze ich neben dem "Klonen" auch noch die erwähnte verschlüsselte SSD, auf der alle wichtigen Dokumente aller (intel-)Macs gebündelt sind.


    TimeMachine wäre sinnvoll für DIE gelöschte/geänderte Datei von vorletzter Woche und eigentlich nur sinnvoll, wenn im Hintergrund über's Netzwerk mit einem festen Server/NAS etc.
    Rattert jede Stunde durch (oder mit "Backup Scheduler" in grösseren Abständen). Ist ein wesentlich grösserer Zeitaufwand im Vergleich zu CCC/bootfähigen Klonen.
    Und man hat nur eine Version. Und die kann man nur auf Unversehrtheit prüfen, wenn's um die Wurst geht.
    Die Klone kann man einfach per USB einhängen und dann das geklonte System bei gedrückter ALT-Taste booten. WYSIWYG.
    Nach Festplatten-Tausch (500GB) ist mit CCC das System incl. Arbeiten nach 2h wieder flott - bei TimeMachine braucht das einen (Arbeits-)Tag.
    Wenn's um die eine verlorene/geänderte Datei geht, kann man bei CCC "SafetyNet" einschalten, 200-300GB Extra-Platz auf der Festplatte für das Klon-Backup reservieren und man hat die Option, auch verschollenes der letzten 2-3Wochen zu heben.


    CCC/Festplatten-Klone und klonen des gesamten Systems von einem Mac auf den anderen ist für mich einer DER Gründe, OSX/macOS den Vorzug zu geben.

    Startfenster. Hier neuen Backup-Plan anlegen. Ggf. muss erst noch die Seitenleiste eingeblendet werden.

    Backup-Plan anlegen, ggf. umbenennen in z.B."Mac1ToMac1Master", "Mac1ToSicherung1", "Mac1ToSicherung2" für die Festplatten mit Kennzeichnung Master, Sicherung1, Sicherung2 u.s.w.

    Per Drag&Drop Quelle(Mac) und Ziel(externe Festplatten-Partition) festlegen, "SafetyNet" ausschalten (bei genügend Platz auf der Platte, kann man es auch angeschaltet lassen (dann aber unbedingt z.B. +100-300GB zusätzlichen Platz pro Partition auf der externen Festplatte vorher beim Partitionieren der externen Festplatte einplanen!)

    CCC fordert einen zwischendurch automatisch auf, die Einstellung zu sichern

    Den Zeitplan für die Sicherung festlegen: entweder ein fester Zeitplan (bei dauernd angeschlossener Platte und festem Standort des Mac) oder Aktivierung des Backups, sobald die externe Platte angeschlossen wird (Backupplan kann dann auch beliebig oft manuell gestartet werden)

    Hier nochmal alles in der Übersicht und Reihenfolge ...


    Je nachdem, was man in der linken Seitenleiste markiert, bekommt man entweder Backup-Pläne oder Information über die Festplatten-Partition(en) angezeigt.
    Wenn man in der Ansicht der Festplatten-Partitionen ist, kann man auch ggf. eine Recovery-Partition anlegen.


    Anregung für "Fortgeschrittene" ;) :
    Mobile, mit "FileVault2" verschlüsselte Festplatte, auf der nur der Benutzer-Ordner, oder Teile des Benutzer-Ordners (ohne Papierkorb, Spiegelungen von Cloud-Speichern, Musik, Filmen, Bildern) von jedem der drei Macs gesichert wird. Damit hat man die Dokumente aller Macs immer dabei, wenn man mit einem Mac unterwegs ist. (Habe dafür eine "stossfeste" 500GB SSD", eingebaut in ein externes USB3-Gehäuse - mit USB3-PCExpress-Karte auch mit dem early2008er 15"MBP eine flotte Angelegenheit)


    Für Papierloses Büro eignet sich gut DEVONthink: jeder Mac hat seine DEVONthink-Datenbank im Original und jeweils eine Kopie der DEVONthink-Datenbanken der anderen Macs (Datenabgleich per CCC über Netzwerk, z.B. auch adhoc mit FireWire-Kabelverbindung, oder über die verschlüsselte mobile Festplatte)
    Mac1: "User/Dokumente/DEVONthink/DT-Mac1(ori)/DT-Mac1DB"; "User/Dokumente/DEVONthink/DT-Mac2(bak)/DT-Mac2DB"; "User/Dokumente/DEVONthink/DT-Mac3(bak)/DT-Mac3DB"
    Mac2: "User/Dokumente/DEVONthink/DT-Mac2(ori)/DT-Mac1DB"; "User/Dokumente/DEVONthink/DT-Mac1(bak)/DT-Mac1DB"; "User/Dokumente/DEVONthink/DT-Mac3(bak)/DT-Mac3DB"
    Mac3: "User/Dokumente/DEVONthink/DT-Mac3(ori)/DT-Mac1DB"; "User/Dokumente/DEVONthink/DT-Mac1(bak)/DT-Mac1DB"; "User/Dokumente/DEVONthink/DT-Mac2(bak)/DT-Mac2DB"
    (Man braucht die einzelnen Unterordner "DT-Mac1-3(ori/bak)" für die klare Trennung der Synchronisations-Regeln.)
    Mit CCC kann man dann für jeden Mac automatische Backup-Pläne für die verschlüsselte mobile Festplatte anlegen, die jeweils das jeweilige Original-Verzeichnis vom Mac auf die externe Platte sichern und die Backup-Ordner der anderen Macs von der externen Platte rücksichern.
    Die Backups der DEVONthink datenbanken sind dann allerdings nur zum Nachschlagen - wenn man etwas editieren will, muss das entsprechende Dokument in die für den Mac spezifische originale Datenbank kopiert werden.
    :!: Obacht: man gut aufpassen, damit es kein Chaos gibt! Aber einmal richtig installiert ist es danach nur ein Plug&Play Vorgang und man kann PowerPC und intel-Macs nebeneinander benutzen, weil das Datenbank-Format der DEVONthink-Version2 für PPC/intel kompatibel sind 8) .

    Hallo Slubber, nicht verzweifeln.
    Kennst Du die Video-Recorder Szene bei City-Slickers ? 8o
    Wie gross sind den die jeweiligen Festplatten (Partitionen) Deiner Macs? Und wie gross die Sicherungsfestplatte(n)?
    Eigentlich alles keine Raketen-Technik:
    1. Festplattendienstprogramm starten.
    2. Am linken Rand die USB-Platte markieren: es erscheint in der Übersicht rechts ein langer Balken, der die Verteilung der Partitionen angibt (bei einer Partition ist der nur in einer Farbe).
    3. In der Menüleiste das Icon "Partitionieren" anklicken: da erscheint bei neueren macOS Versionen die Aufteilung der Festplatte als Tortengrafik. Bei einer Partition ist alles ein einziger blauer Kuchen. Bei mehreren Partitionen sind die Tortenstücke proportional der Partitionsgrösse angezeigt und die bereits mit Daten belegten Anteile einer Partition sind schraffiert dargestellt. Die Anordnung ist im Uhrzeigersinn: Erste Partition (was vorher im Balkendiagramm links war) bei 1 Uhr, letzte Partition (was vorher im Balkendiagramm rechts war) endet bei 12 Uhr.
    Wenn Du nur eine Partition hast (eine blaue Torte) und mit dem erstellen weiterer Partitionen anfangen willst,dann die grosse Einzelpartition im Diagramm anklicken und anschliessend unterhalb der Tortengrafik auf das (+) Zeichen klicken, um aus der markierten Partition zwei zu machen (2x/3x klicken macht sofort weitere Aufteilungen, d.h. 3 oder 4 Partitionen aus einer). Mit dem Punkt an der Trennlinie der zunächst hälftig aufgeteilten Partitionen kann die Trennlinie verschoben und damit die Grössenverteilung der Partitionen verändert werden. Für die erste Partition (bei 1 Uhr) die Festplattengrösse des ersten Macs einstellen. Anschliessend die zweite Partition anklicken/markieren und mit (+), diese Partition wieder in zwei aufteilen und dann für die 2. der jetzt drei Partitionen die passende Grösse einstellen. Wenn die dritte Partition deutlich grösser als die Festplatte des dritten Macs ist, dann die dritte Partition ebenfalls anklicken/markieren und mit (+) die dritte Partition nochmal aufteilen und die im Uhrzeigersinn dritte Partition dann für den dritten Mac anpassen. Es bleibt dann ggf. eine vierte Partition vakant, die man für Daten nutzten kann und die man z.B. bei 3-4 Sicherungsplatten mit gleicher Partitions-Struktur auf die jeweilig anderen Sichern kann. Die Haupt-USB-Platte mit MASTER markieren, die anderen Platten mit Sicherung1/2/3.
    4.Nachdem man die Aufteilung der Partitionsgrössen abgeschlossen hat auf "Ausführen" klicken. Dann erst wird der Vorgang gestartet. Bis dahin kann man ansonsten einfach alles ohne Änderungen wieder abbrechen.
    Das war der Teil mit dem Partitionieren. Den Vorgang für alle Platten identisch ausführen, damit alle Platten den gleichen Aufbau haben.

    Hallo Slubber,


    nimm CCC! Das ist die beste Lösung für Backups.
    Mach auf den z.B. 3-4 externen 3-4TB USB-Festplatten Partitionen, die der Festplattengrösse Deiner Macs entsprechen.
    Alle 3-4 externen USB-Festplatten mit identischer Partitionierung.
    Dann mit CCC die internen Platten auf die dazugehörigen Partitionen klonen ("SafetyNet aus" / Option: "beim Aktivieren (=anstecken der USB-Platte) ausführen")
    Damit hast Du 3-4 boot-fähige Kopien der internen Festplatten Deiner Macs. Die kannst Du turnusmässig eine nach der anderen am Mac anhängen: z.B. FP1 So-Abend, FP2 Mi-Abend, FP3 Fr-Abend, FP4 Sa-Abend usw. - Geht mit CCC quasi "Plug&Play": USB-Kabel anstecken, und die Sicherung startet automatisch.
    TimeMachine kannst Du noch separat machen ... das ist im Prinzip dafür da, um "DIE verlorene Datei/-Version von letzter Woche" wiederzufinden, aber ist nicht optimal, um ein ganzes System flott wiederherzustellen (das geht zwar auch, dauert aber ewig, und ist bei inkrementellen Sicherungen eher was für Magenschmerzen)


    Ja, das mit dem "Macintosh Classic" ist ganz witzig. Der steht bei meinem Sohn in Wien und ich werde den Mac beim nächsten Wien-Besuch mit der Transport-Tasche im Flieger mit nach Hamburg/Kiel mitnehmen. Passt ins Handgepäckfach im Flieger und muss dafür auch extra angemeldet werden.
    Alternativ kommt er zu den Sommerferien auf dem "Landweg" hierher in den Norden. "Vorfreude ist die schönste Freude"
    Kann bis dahin mit meinem vMac-Emulator alles mögliche ausprobieren ... (Aber der Schatz der Kochrezepte muss irgendwann auch mal gehoben werden).


    Ich wünsche Dir/Euch einen wunderschönen Silvesterabend und ein gesundes und frohes Neues Jahr!


    Bobo

    Vorfreude auf den Macintosh Classic ...


    Mit Mini vMac und abandonware über MacintoshGarden mache ich schonmal Trockenübungen ...
    Cooler Emulator: mit Drag&Drop die Floppy-Images ein- und auswerfen und für den File-Transfer nach OS X nutzen. Oder Programme auf eine Virtuelle FloppyDisk installieren und für den temporären Gebrauch "einwerfen" und von FloppyDisk starten - ganz wie früher.
    Betriebssystem System6: 165k (!) 8o (bei System7/1,5MB und 4MB RAM insgesamt ist dann allerdings deutlich weniger Luft nach oben...)
    Und spannend, alles mit dem (selbsterlebten) Parallel-Universum von DOS/Win3.1 zu vergleichen.


    Eine Tasche für den Transport im Flieger habe ich mittlerweile auch gefunden.
    Bin schon gespannt auf den Moment, mit der Schlepptop-Tasche einzuchecken.

    Oh, wow. Ein richtiges Schätzchen!
    Funktioniert Telefonie? (Das und SMS sind, glaube ich, die einzigen Dinge, die man noch erwarten kann.)
    Die SIM-Karte ist ggf. nicht kompatibel?
    (Denke wehmütig an meinen alten Centro, der irgendwo im Schuhkarton schlummert ...)


    ---
    Hab' erstmal ein bisschen über das Dinges im Netz gestöbert ... Damals war mein TRGpro wg. des CF-Karten-Einschubs das Top-Gerät. Aber die Sachen von Handspring waren auf ihre Art nochmal eine Ecke cleverer ... (aber genützt hat das alles leider doch nix!)
    http://www.pencomputing.com/palm/Pen38/visorphone.html
    http://ptgmedia.pearsoncmg.com…/excerpts/visorphone.html
    https://www.manualsdir.com/models/handspring/visorphone.html
    https://web.archive.org/web/20…ct/handspring-visorphone/

    Hallo Slubber,


    würde ein Akku-Modell mit den besten mAh-Angaben aus der Bucht fischen. Kosten ca 25€. Suchen nach "akku a1229"
    Der ganze Schmonz an Begriffen, mit denen da deppert umeinandergeworfen wird ("ATL" "SDI" etc.) ist bloss heisse Luft.
    Ich glaube, die Dinger stammen aus den gleichen 2-3 Quellen aus China und haben bloss unterschiedliche Aufdrucke.
    Wichtig ist: die Ersatz-Akkus wollen bespaßt werden und sind bzgl. Entladung/Liegezeiten total empfindlich.


    Für Datensicherung nehme ich Transcent Rugged USB-Drives (z.B. sowas). Pro Mac 3-4 Sicherungsplatten.
    Wenn Du 3 Macs hast, dann 3-4 externe Festplatten, die gross genug sind, um je Festplatte 3 Partitionen ( eine pro Mac) anzulegen, die der Festplattengrösse der Macs entsprechen. Falls noch Platz ist, kannst Du das gleiche entsprechend auch noch für andere externe Festplatten machen.
    USB-HDD1 - Partitionen: Mac1 / Mac2 / Mac 3 / ...
    USB-HDD2 - Partitionen: Mac1 / Mac2 / Mac 3 / ...
    usw.
    Mit CarbonCopyCloner (CCC) Backup-Pläne anlegen, die aktiviert werden, sobald die Festplatte an den Mac angeschlossen wird (nach anklicken des Bestätigungsfensters)
    Du kannst dann die externen Sicherungsfestplatten reihum an Deine Macs anschliessen, um Backups zu erstellen und, wie thg schon sagte, eine Festplatte auslagern.
    Die Backup-Pläne über CCC als kompletten Festplatten-Clon konfigurieren. Falls der Platz auf der Sicherungsfestplatte sehr knapp kalkuliert und die Festplatte des Macs sehr voll ist, dann "SafetyNet aus" einstellen.


    Da ich auch mit mehreren Macs arbeite, habe ich noch eine 500GB SSD für den Dokumenten-Ordner aller Macs für Unterwegs. Die ist nur für die relevanten Dokumente der einzelnen Mac (Dokumente, Schreibtisch, DEVONthink-Datenbanken etc. - aber nicht für Trash, gespiegelte Cloud-Ordner, Musik, Bilder, Filme). Man kann mit CCC filtern, welche Ordner bei der Sicherung ein- bzw. ausgeschlossen werden sollen. Diese externe Festplatte ist zudem mit FileVault2 verschlüsselt. Aktiviert wird der Sicherungsprozess ebenfalls, sobald die Festplatte per USB angeschlossen wird.


    Für den Zweck der Datensicherung ist eine USB3-Verbindung eine sehr grosse Zeitersparniss und die erwähnte USB3-PC-Express-Karte eine gute Investition - man muss allerdings dafür sorgen, dass der Mac während der Sicherung nicht in den Ruhezustand geht, weil dann die PC-Express-Karte die Verbindung verliert Also den Mac während des Sicherns mit "Caffeine" wach halten.


    Wie hieß es schon 1987 bei "Leisure Suit Larry" in der 5,25" FloppyDrive Ära auf dem 8086-PC : Save early, save often ...

    Ich werde mal [...] versuchen, die alte Fregatte (einst Flagschiff) wieder aufzumöbeln. Vielleicht muss ich da noch ein paar Mal bei Dir rückfragen. Ich habe meine Schuldigkeit in Kiel (letztes Jahr, Du erinnerst Dich an den schönen Abend) getan. [...] Hardware ist ja noch etwas halbwegs Kapierbares. Aber diese Software Feinheiten liegen mir weniger.


    Also 4GB RAM und eine SSD machen den Unterschied!
    Die SSD in das externe Gehäuse, 2 Partitionen anlegen und in jede Partition mit SuperDuper! Dein SnowLeopard klonen.
    Die in der Reihenfolge erste der beiden Partitionen dann für das Upgraden auf Lion und weiter Mavericks oder Yosemite oder ElCapitan nehmen.
    Falls was schiefgehen sollte, hast Du immer noch Deine SL-Installation sowohl auf der zweiten Partition, als auch auf Deiner ausgebauten Festplatte.
    Mein Motto: viel kopieren, wenig kapieren... :D

    Hallo Slubber,
    Du kannst den Link zu dem von Dir bestellten Produkt mal teilen. Habe neben anderen MBP auch noch zwei 17"-Preziosen hier stehen, allerdings die Generation nach der Deinen. Waren stets meine Favoriten und ich habe sie, trotz des Footprints, weltweit mitgeführt ...
    logic


    Moin Logic!
    Was bei mir früher der Wunsch nach klein war, ist heute der Wunsch nach gross! Altersweitsichtigkeit lässt grüssen.
    Hätte früher nie gedacht, wieviel Spass die 17" Kisten mit mattem Bildschirm machen und sind auch nicht wesentlich mehr Gepäck als die mit 15". Mein Fjäll-Räven Rucksack ist jedenfalls schon auf 17" Zuwachs geplant (allerdings ist die Bodenpolsterung des Laptop-Fachs da super-grottig.)
    Für Flugreisen habe ich allerdings wieder ein 11"MBA in petto, nachdem mir in 2015 eins auf der Arbeit geklaut wurde und mich das so lange gezwackt hat, bis ich mir nochmal eines 2nd-hand zugelegt habe.
    Erfreulicherweise habe ich vor kurzem ein 17"MBP4,1 aus der Bucht ergattert und das beste war, dass es ein Austauschgerät mit vermutlich neuer GPU ist.
    Es lohnt sich ein Blick "unter die Haube" bei Euren Geräten ... Ein grüner Punkt auf der Leiste im RAM-Speicher Fach zeigt an, dass eine Austausch-Platine mit neuer GPU verbaut ist.
    Gruss, Bobo

    Bobo, ich habe das MBP 3,1 / A1229 mit MAC-OS 10.6.8, 2,4 GHz Intel Core2 Duo, 2 GB Speicher, 667 MHz.
    Slubber


    Hallo Slubber,
    das ist doch ein klasse Gerät! "Santa Rosa". Touchpad unterstützt aber leider noch nicht Mehrfinger-Gesten.
    Würde eine SSD einbauen und auf 4GB RAM aufrüsten (maximal gehen 6GB, aber ein 4GB-RAM-Block ist relativ teuer).
    Ersatz für den defekten Kopfhörer-Ausgang "Left I/O-Board" gibt's hier und die Anleitung zum Umbau des I/O-Boards bei iFixit.
    Was den Akku betrifft, da hast Du ja schon einen geordert... und Logic ist auch am Ball.
    Eine SSD lohnt sich auf jeden Fall - aber falls Du noch Rosetta (d.h.Leopard/SL) für ältere Software brauchst, empfiehlt sich mindestens eine 250GB SSD für DualBoot Leopard/SnowLeopard und ElCapitan. Die alte Festplatte kannste im USB-Gehäuse für Datensicherung/Festplatten-Klon (mit SuperDuper! oder CarbonCopyCloner) verwenden: 1) neue SSD ins USB-Gehäuse, mit Festplatten-Dienstprogramm formatieren und ggf. 2 Partitionen anlegen 2) interne Platte auf externe SSD klonen 3) SSD einbauen und HDD als Backup-Medium ins externe Gehäuse.
    Wenn Du DualBoot einrichten solltest (1Partition für Upgrade auf ElCapitan, 1Partition für Deine SL-Installation), dann sollte auf der ersten Partition das Betriebssystem sein, für das Du die längerfristig entscheiden willst. Auf beide Partitionen erstemal SL von der internen Platte klonen. Nach dem Einbau der SSD dann die erste Partition auf Lion upgraden und von da aus weiter auf Mojave, Yosemite oder ElCapitan (falls Du keine komplette Neuinstallation vorhast).
    Wenn Du alles noch toppen willst, dann mit einer USB3.0 PC-Express-Card. Für Leopard/SL benötigt man aber eine ältere Version der PC-Express-Card.
    (USB 3.0 gab's bei den MacBookPro erst ab 2012!)
    Wenn nötig, komm einfach in Kiel vorbei und wir machen das zusammen ... ;)
    Gruss, Bobo

    Letztes Wochenende kam ein unerwartetes Überraschungs-Geschenk von lieben Freunden:
    ein vollständiger 1990er Macintosh Classic mit maximaler Ausstattung (4MB RAM und 40MB Festplatte).
    Da kommen Erinnerungen an die Studentenzeit vor 30 Jahren hoch, als ich mit Computern nix am Hut hatte, aber immer am Schaufenster des lokalen Apple-Reseller vorbeikam und mich das Understatement von kleinem schwarz-weissem Apple Logo am Geschäft, schwarz-weissem Kängeru-Icon der Firma und dem (bis auf einen ausgestelltem Macintosh) leeren Schaufenster fasziniert haben.
    Bei Kommilitonen und AStA werkelten damals noch 8086er PCs, die mit 5,25 Floppy gebootet werden mussten. StarWriter war überall im Umlauf. Und Leisure-Suite-Larry ...
    Es hätte alles anders kommen können, aber naja, "go with the flow" ... https://www.brix.de/bibliothek…_himmel_nichts_neues.html


    Also, jetzt aber, nach vielen Jahren PC die "Rückkehr" vor das Schaufenster mit dem Macintosh...
    ... und die spannende Frage: kann man das Ding in der heutigen Zeit noch benutzen und anbinden?
    Erstmal egal - das Hochfahren des Macs und die Ersterfahrung des Look&Feel von damals reicht eigentlich schon.
    Aber dann kommt da doch die Neugierde nach mehr:
    - LocalTalk (die frühe Netzwerk-Technik von Apple) mit Ethernet verbinden
    - Datenaustauch via NullModem-Kabel (DB9 Female to Mini Din 8-pin Male) zwischen 68k-Macintosh/System7 und alten PPC-iMacsG3/os9 oder auch meinem alten HP OmniBook430/Win3.11 aus 1994. Software: ZTerm und ZModemTool/ClarisWorks.
    - und was es alles an alter Software auszuprobieren gibt.
    Zum Glück existiert noch eine Bananenkiste voller 3,5" Floppies auf dem Dachboden. Und ein USB-Floppy-Drive ist auch noch da.


    Hier der Querlink zu MacRumors ... https://forums.macrumors.com/t…rnet-ppc-project.2214695/


    (Fortsetzung folgt)

    Das MBP auf dem Foto sieht meinem alten Gerät sehr ähnlich. Nur glaube ich, dass meins so aus 2008 oder 2009 sein müsste. Hatte es gebraucht von einem Musiker abgekauft. Das hatte auch diesen waagerechten Blechstreifen unter dem Pad-Feld.
    Slubber


    Hallo Slubber,
    die mit silberner Tastatur gab's bis mid-2008. Ein neuer Akku für die Dinger ist mittlerweile ein Schnäpper.
    Für den kaputten-Kopfhörer-Ausgang gibt's "Komplettersatz".
    Und mit einer SSD rennt das Ding, wie Teufel (naja, ein bisschen Übertreibung ist doch wohl erlaubt, oder?).
    Welche Nummer steht denn auf dem Bodenblech?
    A1151 MBP1,2 CoreDuo aus 2006
    A1212 MBP2,1 Core2Duo aus late2006
    A1229 MBP3,1 Core2Duo aus mid/late2007
    A1261 MBP4,1 Core2Duo aus early-2008
    Schade, dass Du nicht um die Ecke wohnst, sonst könnten wir uns zum Oldi-Workshop treffen.
    Aber als Herr der 20 Brotkästen wirst Du mit solchen Kleinreparaturen sicher mit links fertig!


    Bobo

    Hallo Johann,
    danke für die Blumen!
    Ja, PowerPC ist etwas speziell und eher was zum daddeln - aber nicht nur ...
    Mit den Core2Duo intel-Macs kann man aber aktuell wirklich fast noch alles machen.
    Die c2d Unibody MacBook(Pro) gibt's mit Glück schon für kleines Geld (150-200€), bekommen mit SSD (bis auf 4k-Video oder HD-stream) das meiste noch gewuppt, sind robuste Begleiter für Unterwegs und sind technisch relativ ausgereift (im Gegensatz zu den "early-intels" mit dem silbernen Keyboard und den "early-i5/i7" aus 2010 und 2011, bei denen auf kurz oder lang die GPU abraucht.)
    Ein early-2008er 15/17" MBP ist was für Liebhaber des Designs der alten PowerBooks und des matte Displays und das MBP4,1 schafft es noch bis zum Catalina-Patch.
    Wenn Du mit was altem und noch bzgl. SSD gut aufrüstbarem unterwegs sein willst, halte nach einem MBP9,1 mid-2012 mit quad i7 2,3GHz oder schneller Ausschau. Die sind die ersten und letzen i7 MacBooks, die was taugen.
    Um alles "Retina" und "Butterfly"-Tastatur und verlötete SSD mache ich erstmal einen grossen Bogen, obwohl die Dinger sauschnell sind und das neue 16" MBP (bis auf den verklebten Akku und verlöteten Speicher) ein tolles Gerät ist.
    LG Bobo

    TenFourFox(TFF) und TenFourFoxBox(TFFB) WebBrowser:
    Performance aufmotzen mit PowerUOC - The Ultimate TenFourFox Experience


    Der aktuellste Browser für PowerPC mit OSX 10.4(Tiger) oder 10.5(Leopard) ist aktuell TenFourFox.
    Out-of-the-box ist die Performance auf PowerMac G3 und G4 allerdings nicht so doll und hinkt der Alternative Leopard-WebKit deutlich hinterher. Es können dort aber manche Internetseiten nicht oder nicht korrekt dargestellt werden.


    Mit einigen Tricks, kann TFF aber auf die Sprünge geholfen werden:


    1) mit TenFourFoxBox(TFFB): mit TFFB wird eine einzelne Web-Seite in einem einzelnen TFF-Fenster geöffnet. Man kann so mit TFFB für z.B. GoogleMaps, GoogleTranslater, Dropbox etc. ein Startscript+Icon erstellen, das Icon dann im Dock oder Programme-Ordner ablegen und dann die entsprechende Web-Seite wie eine App starten. Das verbraucht deutlich weniger Ressourcen als der Start des kompletten Browsers und ist wesentlich schneller.


    2) mit TFF-Tweaks: um die Feineinstellungen selber zu machen gibt's eine ausführliche Anleitung hier:
    My TenFourFox About:Config tweaks - and my addons
    Seit ein paar Wochen gibt's allerdings mit PowerUOC - The Ultimate TenFourFox Experience auch für fools on the hill, wie mich, Instant-Karma in Form einer für PowerPC angepassten Pref-Datei für den PPC-FireFox-Fork TFF. Die muss man einfach nur in den vorgesehenen Ordner kopieren und TFF-Browsing hat Nitro getankt.

    "All Things Digital" Mojave ...
    Mittlerweile hat alle meine 2008er intel-MacBookPro-Hardware (mit silbernem Keyboard) das Upgrade auf Mojave bekommen.
    Beim 15"MBP4,1 einfach über den Patch-Installer von dosdude1 via USB.
    Beim 17"MBP4,1 das gleiche nur via FireWire (17"MBP im TargetDiskMode/Installation über ein 15"MBP4,1)
    Muss sagen: Mojave läuft, wie geschmiert - von Netflix/YouTube bis Office/Cloud keine Aussetzer! Das MBP (CPU/GPU) ist auch gefühlt nicht mehr gestresst, als mit ElCapitan.
    Anpassungen gemacht mit Onyx/Gray . Per Systemeinstellungen/Bedienungshilfen/Anzeige die "Transparenz reduziert"
    Bloss ein Austausch der Wifi-Card ist unabdingbar. Die Erfahrungen mit Verkäufern einer kompatiblen Broadcom-Wifi-Card waren allerdings bisher "gemischt".
    Mit 100€ für ein MBP mit C2Duo plus ggf. neuer Wifi-Card (10€) und neuer SSD (ab 25€) ist für ein fähiges altes intel-MacBook noch gut Luft nach oben!
    Auf jeden Fall für 95% dessen, was ich damit jeden Tag mache ...


    PS1: wer das Update auf Mojave "glücklich" nutzt, sollte sich nicht lumpen lassen, dosdude1 einen Obolus zukommen zu lassen!


    PS2: vor dem Patchen auf jeden Fall mit CarbonCopyCloner oder SuperDuper! einen bootfähigen Klon des Betriebssystems, damit man wieder downgraden kann (insbesondere, wenn es der einzige Mac seiner Art im Haus ist ...)
    Man kann auch mit dem Tool Mac OS X USB Drive Creator von dosdude1 ein bootfähiges USB-Medium für jedes gewünschte Betriebssystem erstellen (bis ElCapitan), um im Bedarfsfall ein System neu aufzusetzen oder sich bei alten Macs von der Original-Installation wieder hochzuarbeiten.
    Die dafür notwendige Installationsdatei kann mit der App Treeswitcher am Mac-AppStore vorbei heruntergeladen werden.
    Wegen Verfall der Zertifikate der macOS-Installer-Datei kann man unter Umständen nicht auf früher heruntergeladene und gesicherte macOS-Installer zurückgreifen (siehe hier)


    Mit dem Upgrade auf das gepatchte HighSierra/Mojave funktionieren jetzt auch nette Gimmicks, wie z.B.Unterstützung für Sound-Wiedergabe über HomePod (sowohl innerhalb von iTunes, als auch über die Menüleiste) etc. ...