Posts by bobo

    "DeX-Desktop" - wow, interessant, was dazugelernt! Gerade mal angesehen auf YT. Damit ist das Note ja wirklich eine Desktop-Ersatz für viele Produktiv-Apps. So, wie mal das Ubuntu-Phone angemacht war ...
    Und dann Daten/Backups in der Cloud? Wie gut funktioniert eine lokale Synchronisation/Datensicherung?

    Ich weiß ja nicht, wer Dich da zu was drängt, aber "PDF angucken" sollte wohl auf jedem OS aus diesem Jahrtausend ohne Verrenkungen funktionieren.


    Na, ist ja schön, dass Du in einer Welt lebst, wo Dir sowas bisher nicht über'n Weg gekommen ist ...
    (Mit PDF's gibt's übrigens, wie initial erwähnt, keine Probleme - deshalb meine Präferenz bzgl. PDFs für Dokument-Archive, Annotationen, Paperless-Office, etc. ...)
    Es ging in meinem letzten Kommentar um Anwendungen für Notizen (Text, Handschrift, Zeichnungen, Fotos etc. - also Begleiter für Fortbildungen, Meetings etc.) und deren Versatilität v.a. hinsichtlich Zusammenarbeit von Mobiler App & Desktop-App.
    Beispiele: OneNote (alle Plattformen), Notability/GoodNotes (iOS/Mac), etc. Bzgl. Android habe ich keine Erfahrung - deshalb die Frage, wie gut Stylus/Annotationen auf dem Note mit Desktop-Hardware zusammenarbeitet.
    Bei den von mir erwähnten Apps für iOS/macOS, über die ich mich ärgere (Notability/GoodNotes) ist das so: unter iOS gibt's nach versehentlichem Update auf eine neuere Version keinen Weg zurück. Wenn dann die ältere Desktop-App nicht mehr mit der neueren iOS-Version kompatibel ist und gleichzeitig wegen älterer Desktop-Hardware auch kein Update der Desktop-Companion-App mehr möglich ist, dann ist ein übergreifendes Arbeiten (Mobil/Desktop) passé.

    Samsung Notes ist proprietär, kann aber in PDF oder jpg exportieren. Gibt aber afair auch viewer/Editor für Win/Mac.


    Und sind die viewer/editors kompatibel über die letzen Win/Mac-Versionen?
    Ich habe z.B. für iPad/Mac "Notability" und "GoodNotes" für Notizen ausgetestet. Im Prinzip schöne Programme für Notizen auf dem Tablet (vor allem in Kombination mit dem A-Pencil), aber die permanenten nicht-abwärts-kompatiblen App-Updates sind einfach ätzend und ein Baustein, den Nutzer in Hardware-Upgrades zu drängen.
    Nee, und daran habe ich kein Interesse - zumal im Prinzip inhaltlich nicht viel neues dazukommt. Im Prinzip würde Cloud-Sync für popelige Notizen, Kalender und Adressen technisch auch mit os9, Win98/Win2k funktionieren.
    Es ist einfach grotesk, wie die Update-Maschinerie zum Hardware-Neukauf nötigt!

    Ja, mit der Stiftbedienung ist vieles machbar, was auf "normalen" Smartphones nicht oder nur mit Verrenkungen möglich ist. Gerade die Möglichkeit, quasi überall handschriftliche Notizen oder Zeichnungen anzubringen möchte ich nicht mehr missen :)


    Der einzig Haken bei Annotationen ist, wenn alles in einem proprietären Format passiert. Ich beschränke mich für sowas mittlerweile auf PDF oder PDF-kompatible / exportierbare Formate, um nicht in einem exklusiven Programm oder Device festzustecken. Wie ist das beim Note gelöst?

    Yepp! Das provokative "Who want's a stylus" (SteveJobs) war nicht nur von Anfang an falsch, sondern hat sich auch bei Apple überlebt ...
    Das Note ist wirklich das einzige Gerät, um das ich die Samsoid-User beneide!
    Eine Hardware-Tastatur vermisse ich dagegen kaum.


    Sehe ich nicht so. Die Geräte von Unihertz sind gut, ich besitze selber das Atom. Sieht gut aus, bekommt regelmäßig Updates, hat Dualsim und ist sehr kompakt und für den Urlaub perfekt.


    Ok, seine Erfahrungen muss jeder selbst machen. Ich habe erstmal fertig mit Versuchsballonen, Start-Ups and Crowd-funding ... (Jolla Tablet, Pebble, webOS, WindowsMobile-PalmPro)
    Gerade wegen einer im Prinzip immer anfälligen physikalischen Tastatur und der geringen Verbreitung und Stückzahl sind m.E. Enttäuschungen vorprogrammiert.
    Was sonst nicht die allgemeingültige Lebensmaxime sein sollte - in diesem Fall aber vielleicht doch: "Go with the flow".

    Die early 2008 c2duo 15" MBP mit der silbernen Tastatur und mattem Display bekommt man mit etwas Geduld um 100€. Hab' letzte Woche nochmal eines (als Backup-Gerät) ersteigert. Mag das Design (wie die letzte PowerBook-Serie), das matte, sehr lichtstarke Display und die (mit BassJump aufgepimpte) Audio-Performance. Ausserdem kann man per PCExpressCard USB3.0 nachrüsten.
    Der Haken bei diesem Modell ist: wird sehr heiss und die GPU ist ab Werk fehlerhaft. Wenn das Teil zu heiss läuft, kann der NVIDIA-Graphik-Prozessor seinen Geist aufgeben und der Boot-Vorgang endet mit schwarzem Bildschirm. Man kann dann das Logic-Board für 15 min bei 150° 10min bei 130° "backen" um irgendwas in dem Chip wieder zurecht zu ruckeln - aber die wirkliche Reparatur ( = Austausch des Chips gegen einen fehlerfreien) ist teurer als das ganze MacBook und nur für den äusserstem Nostalgie-Notstand ...
    Die Preise für die späteren Core2Duo MBP (mit schwarzer Tastatur und Schminkspiegel) sind höher - deren Performance-Zuwachs aber nur unwesentlich und es fehlt der PCExpress-Slot für USB3.0 (Ausnahme: die 17" Modelle).
    Für 15" MBP und i5/7 würde ich nur noch ein non-Retina early-2012 Modelle kaufen (Preis ca 500-600€). Bei allen i5/7 Modellen aus 2010/11 ist die fehleranfällige GPU-Umschaltung eine möglicher Grund für einen plötzlichen Rechner-Ausfall
    Die ThinkPads haben mich auch immer schon interessiert. Die Dinger sind vermutlich mehr unkaputtbar als die Apple-Books und viele andere Windows Notebooks. Und erfüllen auf jeden Fall (wie bei den empfehlenswerteren Apple-Books) das Kriterium, dass eine ausreichend grosse Stückzahl auf dem Markt ist/war, um gut an Ersatz und Ersatzteile zu kommen.
    Bei der Installation eines ThinkPad-Hackintoshs würde ich gerne mal über die Schulter gucken ... Funktioniert das ein Wechsel der Festplatte von einem zum anderen Hackintosh-ThinkPad, um sofort wieder ein lauffähiges Notebook zu bekommen? Und funktionieren bootfähige Festplatten-Klone (mit CCC oder SuperDuper!) bzw. das Booten von einem externen USB-Medium?


    Na, dann liegen unsere Vorstellungen von Effektiv ja garnicht weit auseinander ...
    incl. Virtuelle Maschinen für Win2k, XP, Win7
    incl. Boot-fähige Festplatten-Images für Datensicherung
    incl. Video-Streaming <4k
    incl. guter Sound mit BassJump-USB-Subwoofer
    incl. DEVONthinkPro, mein Schweizer Taschenmesser für's papierlose Büro und Volltext-Recherche in >10m Regalwand gescannter Journals (DEVONthink kann wirklich effektiv mit den ScanSnap-Scans umgegehen: der Scanner liest non-stop ein, danach Batch-PDF-OCR durch DEVONthink, ohne den Scanner durch Texterkennung zu blockieren. Geht flott auf einem quad-core i7, aber geht auch auf einem core2duo übernacht)


    Funzt alles auf dem 100€ early-2008er MBpro/OSX 10.11.
    Stimme da voll zu: Ist wirklich cleverer, IT 2nd und mit ein bischen Abstand von der Hype zu kaufen ... :)


    Kult vielleicht, effektiv ist aber was anderes.
    Ich gebe zu, ich habe mich erst seit MacOS X intensiver mit Apple beschäftigt, bis dahin (und darüber hinaus) gab es mit OS/2 ein viel, viel besseres System als MacOS 9 (und darunter).
    Allerdings war ich nur bis zum Erscheinen der ersten iPods und iPhones von Apple ziemlich begeistert, war schon was besonderes, was sie auf den Markt brachten. Danach ging's in meinen Augen technisch gesehen bergab (im Vergleich zur Nicht-Apple Konkurrenz), heute sehe ich Apple im Wesentlichen als Anbieter völlig überteuerter Hipster-Geräte.
    Deshalb "dünne" ich nun massiv bei meiner alten Apple-Hardware aus, den 128k (mit 512KB und Floppy-Emulator), ein älteres PowerBook, den Lampen-Mac und einen iMac G4 behalte ich. Der Rest kommt "weg", darunter ein "stark gebrauchtes" PowerBook, ein iMac G3 15" sowie ein PowerMac G4 - ist ja nicht so, als ob ich "unendlich" viel Platz hätte, zumal ich noch eine ganze Reihe alter und sehr alter IBM ThinkPads habe (mit OS/2 übrigens) :D
    Für viel mehr als "einmal installieren und schauen ob's läuft" fehlt mir sowieso die Zeit ...


    Ah, da weiss ich ja, wen ich fragen kann, wenn meine Zeitreise zurück bei os/2 angekommen ist.
    os/2 hat mich "damals" Mitte der 90er auch begeistert, aber zu der Zeit passte die optimale os/2-Hardware vermeintlich nicht zu meinem Geldbeutel und ich bin mit einem HP-Omnibook "vom Grabbeltisch" aus dem Laden gegangen ... Das Omnibook habe ich immer noch. Jetzt auch Kult! aber leider keine Batterien mehr erhältlich und mit Win3.11 jenseits von Gut&Böse. Aber es gab "AskSam" !
    os/2 war bezüglich Stabilität mac os9 (und auch Win3.1 und Win95/98) um Längen voraus. Mit BSOD hatte MS damals wenigstens eine klare Ansage, wenn alles im Dutt war - bei os9 einfach nur eingefrorener Bildschirm und die Hoffnung stirbt zuletzt ...
    Die aktuelle Apple-Hardware ist mir, zugegebenermassen auch zu teuer und inakzeptabel, was Wartung und Aufrüstbarkeit betrifft ... da ist MS mit seiner Surface-Linie und der Rest auch auf dem gleichen Trip.
    Fahre aktuell gut mit einem iPhone 6s und einem 15" MacBookPro aus 2008 (ElCapitan)/ScanSnap-EinzugsScanner/DEVONthinkOfficePro für papierloses Büro als meine Butter&Brot-Hardware.
    Für massive Scan-Projekte (durchsuchbare PDF in DEVONthink), Foto+Video-Kram, Virtuelle Maschinen zur Spiegelung meines WinServers auf der Arbeit "reicht" mir das letzte richtige MacBookPro (non-Retina, 15", quad-i7, auswechselbare (SATA-SSD) Festplatte, aus 2012 - gibt's aktuell für 500-600€. Cave: bloss keine i5/7 Zitrone aus 2010/11 !!! Und eine 2TB SSD gibt's mittlerweile schon für unter 300€).
    Die einfache Datensicherung durch bootfähiges Festplatten-Klonen auf externe Festplatten ist für mich aktuell, neben DEVONthink, das k.o. Kriterium, um bei OS X zu bleiben. (Die Sammlung virtueller Betriebssysteme profitiert nebenbei auch davon ... ;) ) Ich bräuchte wohl einen Mentor für Linux und Datensicherung, um bei Linux 'richtig' anzukommen!
    Alles andere "Apple", d.h. das, wobei es in diesem Thread geht ist ja Gimmick. Vor 80 Jahren hätte ich vermutlich Briefmarken gesammelt, Tauben oder Karnickel gezüchtet oder oder oder ... Ist eben irgendwie ganz witzig, auf der Arbeit so ein altes Gerät stehen zu haben, das noch im täglichen Arbeitsablauf funktioniert. Oder damit 90er-Jahre HomeVideos zu bearbeiten. Nostalgie, wie ein altes Bakalit-Telefon &Wählscheibe (Haha, Scheibe drehen, Hörer abheben und sich wundern, dass nix funktioniert ...). Oder Fahrt zur Arbeit mit einer Isetta ...
    Das Ding mit den Apple-Rechnern ist, den Hauch der Zeit aus den Anfangstagen von Silicon-Valley unter den Fingern und vor Augen zu haben. Palm, TRG/Handera etc. gehören mittlerweile ja auch dazu.
    Was Apples PowerPCs betrifft: als Kompagnon zum Beamer und bei Datenverkehr mit wechselnden Datenträgern ist mir ein 1,5GHz 15" G4-Powerbook noch immer ein willkommener Begleiter


    Mich würden Deine Kriterien für "effektiv" im Zusammenhang mit IT interessieren - man lernt ja nie aus!


    PS: Apropos "fehlende Zeit". - Das "os9-Kochrezept" verkürzt vielleicht allen os9-Interessierten die Zeit, um Basics zu installieren und danach den Spass anfangen zu lassen ...

    @logic & @Slubberdegullion : Danke für die Blumen :rolleyes:


    Mit diesen alten Rechnern ist wie mit einem alten Auto ... wer will das bloss in der Garage stehen haben, sich bloss mal reinsetzen, Tür auf, Tür zu ohne dass die Kiste rollt ... Und das war's dann? - Nein, raus auf die Strasse!
    Also mit den alten Macs raus in's Netzwerk, in die Cloud und gleichzeitig aus dem Brunnen der Abandonware schöpfen (und auch die alten Palm-Geräte am Leben halten). Mit einem Smartphone an der Seite ist alles noch am Puls der Zeit.
    Die Recherche hat richtig Spass gemacht. Austesten, was noch so geht! Der Thread hier quasi Blog und Hommage an's geschätzte Nexave-Forum. Anderen Lust auf's ausprobieren zu machen, aber auch, um Sachen und Gedankengänge wiederzufinden.


    Was die Software betrifft: ist ja auch nicht alles Mac. Win3.1/Win98/Win2k/WinXPpro und alte Linux-Versionen sind auch ein Teil der Geschichte (wenn auch nur als virtuelle Maschine). Aber Apple hatte einfach ziemlich smarte Hardware ...


    Slubber, ist alles keine Kunst: irgendwo einen alten Knubbel-Mac (Slot-Loader mit 400MHz) für 20-30€ auftun. os9 installieren. Classilla-Browser installieren. MacintoshGarden laden. Toast5 installieren. Dann das Kochrezept / die Programm-Liste von oben runterladen und installieren ...
    L'art pour l'art - macht nur Sinn, wenn's einem um den Oldtimer geht. - Für alle anderen Zwecke und Gründe gibt es besseres und schnelleres.
    Würde ich Bücher schreiben, wäre so eine "os9/PPC-Schreibmaschine" Kult.

    Mac OS9 connected ... ( aka "Schreibmaschine/Klein-Büro mit Netzwerkanschluss" )


    Bis vor kurzem noch os9-Anfänger habe ich mit einiger Suche, Ausprobieren und viel Support aus dem MR-PPC-Forum mittlerweile mein Optimum für os9 herausgefunden.(https://forums.macrumors.com/t…ons.2223515/post-28218356)
    Hier die Quintessenz für alle, die es nachmachen wollen:


    - NetPresenz: macht aus os9 einen FTP-Server. Damit kann mit OSX, Windows, iOS etc via FTP-Protokoll auf freigegebenen freigegebene Ordner auf os9 zugegriffen werden. (Umgekehrt geht es auch: am intel-Mac einen FTP-Server installieren und dann von os9 aus mit Transmit oder Fetch auf dessen Dateien zugreifen - z.B. mit der App "FTP Server" )
    - OS9vncServer: erlaubt VNC-Screen-Sharing/Bildschirm-Fernsteuerung des os9-Rechners. Zugriff auf den Bildschirm z.B. mit einem belieben VNC-client für os9 (VNCthing), OSX (Chicken), Windows oder Linux. Die Verbindungen mit OS9vncServer sind allerdings etwas instabil: Bild friert auf dem Client ein, Maussteuerung auf dem Server aber weiter aktiv, weshalb man a) nicht wild herumklicken sollte und b) öfters "Forced Re
    - TimbuktuPro: komplette Remote-Control-Suite (VNC, File-Exchange, Chat, VoIP etc.) für os9, OS X und Windows mit stabiler VNC-Verbindung. Für OSX-10.11 El Capitan gibt es Version 8.8.5, die aber mit einigen Tricks zum laufen gebracht werden muss.
    - VNCthing: os9-VNC-Client, um einen VNC-Server fernzusteuern (funktioniert bis hin zu den letzten Versionen von OSX)
    - Transmit: FTP-Client für Zugriff auf per FTP-Protokoll freigegebenen Server
    - Fetch: ein weiterer FTP-Client für os9 mit Versionen für PowerPC/OSX
    - os9-AFP-Client: über Apples AFP-Protokoll kann os9 als Client nativ auf andere os9-Rechner und auf PowerPCs mit OSX 10.1-10.5 zugreifen. Ab OSX 10.6 ist die neue Version des AFP-Protokolls nicht mehr abwärtskompatibel für os9-Clients. Eine Austausch der /System/Library/CoreServices/AppleFileServer.app gegen die gleichnamige Datei aus OSX 10.5 Leopard macht den Apple(AFP)FileServer abwärtskompatible zu os9 auch für neuere Versionen von OSX SnowLeopard und höher. Bei El Capitan OSX 10.11 muss man allerdings temporär die Sicherheitssperren von OSX ausser Kraft setzen(s.o.) ...
    - DAVE: verbindet os9 mit Windows-Rechnern im Netzwerk (Win2000-XP) via SAMBA/SMB-Protokoll
    - Goliath: webDAV-Client für Zugriff auf Cloud-Speicher von T-online, GMX oder box.com
    - FaxSTF Pro: Fax-Software für os9 und die in den meisten PPCs eingebauten Modems. Ist in den CDs/DVSs zur Systemwiederherstellung oft in der Basis-Gerätesoftware für os9 von Apple bereits mitgeliefert bzw. kann von der Installations-CD nachinstalliert werden.
    - Classilla: noch aktueller IMAP-email-Client und Basic-WebBrowser


    - MS Office 2001: die os9-Office-Suite für Office '97-04' Dateiformate. (docx/xlsx/pptx-Dateien können damit leider nicht bearbeitet werden)
    - Adobe-Acrobat 5: naja, Acrobat5, nicht nur der Reader ...
    - Acrobat-PDF-Writer: virtueller-Printer, der Ausdrucke als PDF erstellt
    - PrintToPDF: ebenfalls ein virtueller-Printer, der Ausdrucke als PDF erstellt


    VirtualPC Versionen 3 / 4 / 5 / 6: emuliert einen x86-PC und erlaubt die Installation von Win98, Win2000, WinXP-Fundamentals oder alte Linux-Versionen.(z.B. für meine Windows-Favoriten "Office2000", IrfanView, FinePrint/PDF-factory , RDP-Client v.6 und natürlich für PalmDesktop & Software/Conduits für HanDBase, DocumentsToGo, SmartListToGo, ThoughtManager etc.)


    Nebenbei Musik hören:
    - Internet-Radio: einfach den Link für den Live-Stream nach iTunes kopieren
    - Musik: Musikdateien auf den Rechner kopieren und nach iTunes importieren bzw. CDs importieren und ggf. mit einem uralt-iPod synchronisieren
    - Musik-Quelle per Audio-Kabel/Klinke3,5 an LineIn anschliessen und über den Rechner wiedergeben


    Hardware für os9:
    - VONETS WLAN-To-Ethernet-Bridge: gibt's für ca 15€ und man kann sich Geräte für unterschiedliche Wireless-Umgebungen konfigurieren: 1) WLAN Heimnetzwerk 2)WLAN Arbeitsplatz 3)Mobile-Hotspot Smartphone

    Infos zu Besonderheiten der Netzwerk-Protokolle (AppleTalk / AFP für PPC-Macs / AFP für Intel-Macs) gibt's hier



    Die meisten meiner PPC, die nativ in os9 booten können, ist DualBoot für os9 und OSX-Panther/Tiger installiert und innerhalb von OSX sind viele Programme von os9 in der Classic-Umgebung ausführbar; manche aber besser als "Carbonized"-versionen in OSX zu installieren; manche sind überflüssig, weil es entsprechende oder auch bessere Programme für OSX gibt und manche, die tief ins System eingreifen, funktionieren in der Classic-Umgebung schlichtweg nicht. Die älteren 300MHz G3 Clamshell-iBooks oder die ersten G3 iMacs haben aber für OSX+Classic zu wenig Power und relativ knappen Arbeitsspeicher und da ist dann os9 das flottere Betriebssystem... (https://forums.macrumors.com/t…ki.2125444/#post-26200641)


    PS: die Links zu den Download-Quellen auf MacintoshGarden gibts hier.

    Oh, da kommen Erinnerungen hoch.
    Habe auch noch 2 2nd-hand SL10 im Schuhkarton im Regal ...
    Sollte wg. der Batterie was für die Ewigkeit sein (die ja bekanntlich 2031 endet).
    Falls Dein Stylus nicht passt, schau' ich die Tage mal nach, ob da Extra-Stifte dabei waren.


    Der SL10 hat damals dann doch wg. des sehr dunklen Displays nicht das Rennen gemacht im Vergleich zum TRGpro, Handera330, m515, TX, Treo680 und Centro und war verdammt, im Schuhkarton auszuharren...
    Das (im Auge des Betrachters) bessere ist der Feind des Guten. :weint:

    Mit os9 und Retro-AFP-Protokoll im OSX-Netzwerk:
    Das Standard-AFP-Netzwerk-Protokoll von os9 erlaubt nur eine Verbindung bis OS X 10.5 Leopard.
    OS X 10.5 Leopard kann wiederum Verbindungen bis OS X 10.11 (weiter hab ich's nicht getestet) aufbauen.
    Bin heute auf eine geniale Seite über "networking" mit os9 gestossen.
    Dort gibt's die Anleitung, wie man os9 per AFP auch bis OS X 10.11 ElCapitan "aufbohren" kann, indem man die Datei AppleFileServer.app der OSX Versionen ab 10.6 mit der von OSX 10.5 Leopard ersetzt (befindet sich im Ordner "/System/Library/CoreServices/").
    Damit wird PowerPC G3/G4-Hardware, die in os9 kann (iMac G3, iBook G3 Clamshell, Cube G4, PowerMac G3 etc ) voll Netzwerk-tauglich.
    http://www.applefool.com/se30/#leopardfileserver
    Weitere wichtige Details, um die für AFP relevante App "/System/Library/CoreServices/AppleFileServer.app" austauschen zu können, sind hier nachzulesen (betrifft v.a. Aufheben und Wiederherstellen des System-Schutzes "System Integrity Protection" und Anpassen der "permissions" and "ownerships"):
    https://forums.macrumors.com/t…sx-on-intel-macs.2178732/


    Alternative: intel-Mac/PPC zum FTP-Server machen (App für PPC: NetPresenz; App für intel-Mac: FTP-Server)
    Wenn man nicht im System rumwerkeln und das AFP-Protokoll verändern will, gibt es alternativ die Möglichkeit, sowohl PPC-Macs als auch intel-Macs zum FTP-Server zu machen, auf den dann von der jeweils anderen Platform zugegriffen werden kann. (FTP-Clients für os9: Transmit oder Fetch)

    Jetzt würde ich am liebsten in einem Rutsch umziehen, aber NVBackup kann auf dem Ersatz-TX die Sicherung nicht aufspielen.


    Bin aus vielem, was PalmOS betrifft, mittlerweile raus, deshalb kann ich zu den Problemen mit NVBackup nichts sagen.
    Würde, wenn auf Linux-Desktop, VirtualBox und WindowsXP installieren, den alten TX sichern und dann die Daten auf den neuen TX migrieren.
    Ich nutze PalmDesktop/HotSync mittlerweile nur noch zusammen mit einem virtuellen WinXP. Das macht am wenigsten Stress, sofern Kalender/Adressbuch nicht mit was anderem synchronisiert werden soll (was vermutlich auch kaum noch möglich ist).
    Bei Betrieb mehrerer Palms unter Nutzung des gleichen HotSync-Users kann man für jeden Palm einen eigenen Windows-User anlegen.
    "HanDBase" ist aktuell die beste Anwendung, um die Palm noch effizient im Rennen zu halten und um zwischen allen möglichen mobilen Plattformen und Mobil-Geräten zu synchronisieren (kann z.B. auch eine Adress-DB pflegen).
    Schande, dass alles, was PalmOS betrifft, von der Bildfläche verschwunden ist.
    "Extinction" - wie nach dem Komet ...

    Ich benutze für Fax-Versand an eine grössere Empfänger-Gruppe die App "PageSender Fax Center" auf meinen G4-PowerPCs (PowerBook/iBook/macmini).
    Bei den alten PowerPC-Macs war noch ein Modem eingebaut.
    Neuere MacBooks haben kein seit dem Wechsel auf intel-Architektur kein eingebautes Modem mehr.
    Das kleine externe USB-Modem von Apple wird seit OSX 10.7 Lion leider nicht mehr unterstützt (und ich glaube, auch nicht mehr von SnowLeopard ...)
    "PageSender Fax Center" läuft als Universal-Binary auf PowerPC-Mac mit Tiger/Leopard und auf intel-Macs nur mit Tiger/Leopard/SnowLeopard.
    Mit Leopard-Server in einer Virtuellen Maschine (hier mit VMware Fusion) kann man den Fax-Versand und Nutzung des externen Apple USB-Modems auch auf neueren Macs einrichten.


    "PageSender Fax Center" läuft noch besser auf PowerPC-Hardware und OS X Leopard/Tiger - vor allem. weil in den meisten PowerPC Macs ein Modem verbaut ist.
    Ein Mac-mini-G$ eignet sich damit gut als Fax-Server, kann ohne Monitor laufen und ggf. per ScreenSharing bedient werden.
    Unter os9 ist mit "FAXstf 5/6" bereits die Software für Fax-Versand/Empfang teil der Grundinstallation.
    Per FileSharing/FTP/webDAV kann man sich die Dokumente für den Fax-Versand von freigegebenen Ressourcen nach os9 kopieren und versenden.
    Dafür muss im "Auswahl"-Menu "FAX" als Drucker ausgewählt werden.

    Naja, eigentlich geht jeder Rechner: ein Netbook/SubNotebook/Notebook mit guten Standby-Eigenschaften, einem aktuellen Betriebssystem, genug Power, um eine virtuelle Maschine mit WinXP oder das schlankere WinXP-SP2-Fundamentals (oder noch flotter Win2000) flüssig laufen zu lassen.
    Und darauf der PalmOS Emulator. Damit spart man sich das Palm-Handheld und könnte SLTG "in gross" betreiben.
    Kann natürlich auch das virtuelle WinXP für HotSync mit PalmOS-Geräten benutzen.
    Wäre eine Lösung für SLTG-Diehards ... ;)


    (und Du bist sicher alles andere, als ein Laie! :thumbup: )