Posts by thg

    Sie ist in BBW als "camera++" von "IN Mobisoft" auffindbar.


    wenn man nach "camera" sucht gibt's nur "Camera++ Free" von "Von Katyayin..." aus 2015 und die hat ziemlich schlechte Bewertungen.


    Sucht man hingegen nach "mobisoft" wird man fündig.


    Die App macht erstmal einen ganz ordentlichen Eindruck, verbessert bei mir natürlich nichts, weil das Kamera-Modul in einem Q10 wohl eine Macke hat. Muss ich mal austauschen, hab' ja noch genug Ersatz :)

    Die "camera++" App ermöglich es einem, die Schärfe vorher festzulegen für eine bestimmte Aufnahmesituation. Und wenn man dann abdrückt, wird das Foto sofort ohne weitere Berechnungen ausgelöst.


    sprich Autofokus aus, manueller Fokus ein - ja, kann u.U. Vorteile bringen, die Original-App bietet das m.W. nicht.


    Wenn's hell genug ist kann da gut funktionieren, die Spreu vom Weizen trennt sich, wenn das Licht schlechter wird.


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    Und da hilft diese App sehr. Sie hat auch noch viele andere Einstellmöglichkeiten, die ich hier nicht aufzählen möchte. Recht komplex. Man muss sich damit beschäftigen.

    Nur kann man die App wohl seit längerem nicht mehr kaufen und die kostenfreie Demo scheint ziemlicher Schrott zu sein ...

    Für das Q10 kann man "Camera++" benutzen. Das ist schon deutlich besser als die eingebaute Kamera. Bin zufrieden. Benutze es vor allem auf dem PP.


    in wie weit soll das den "beschränkten" Kamera-Sensor und damit die Bilder verbessern?


    Also ich meine wirklich verbessern und nicht nur irgendwie anders "berechnen"?


    Im Übrigen finde ich die Kamera- und Bilder-App vom Q10 ziemlich gelungen, ganz im Gegensatz zu den Apps beim Key2. Insbesondere für letzteres bietet das Key2 nur diesen Google-Dreck an und finde da mal etwas ordentliches was nicht in erster Linie auf's Daten sammeln ausgerichtet ist :(

    Mal schauen was kommt, für mich uninteressant, weil ich mit Q10 und Key2 "überversorgt" bin, obwohl ich mit beiden nicht wirklich zufrieden bin. Das Q10 ist zu alt (mittlerweile zu schlechte Kamera, schlechte Softwareunterstützung) und das Key2 ist definitiv zu groß, außerdem ist Android im Vergleich zu BB10 und WebOS in der Bedienung einfach nur schlecht.


    weil's hier 'ne Rückfrage zu gab:


    Das Key2 hat z.Z. Android 8.1.0 mit Patches vom 1. Juli. Es soll wohl noch ein Upgrade auf 9.0 kommen, anvisiert war hier mal Q1/2019 was "etwas" überschritten wurde, vielleicht klappt's ja in Q3/2019. Ob ich das Update haben will ist ungewiss, mal sehen was Blackberry an Funktionen nicht mehr anbietet, soll ja einige durchaus sinnvolle BB-Apps geben, die schon abgekündigt wurden.


    Es ist übrigens wirklich so, das ich das Key2 "zum Spielen" gekauft habe, aber weiterhin hauptsächlich mein Q10 nutze, das dies so sein würde wußte ich aber schon vorher, so gesehen "erfüllt" das Key2 meine Erwartungen und ich kann Apps testen/benutzen, die auf dem Q10 nicht laufen.


    Fotos sind außerdem deutlich besser, wenngleich der optische 2-fach Zoom eher schlecht ist, keine Ahnung ob das an der Hardware oder Software liegt.

    Ich finde das Gerät auch interessant. Leider habe ich keine Kreditkarte, die man braucht um das Projekt bei Kickstarter zu unterstützen und um dadurch an den guten Preis zu kommen. Die Ausstattung finde ich beachtlich. Man erfährt nun mehr:
    128 GB intern
    6 GB Ram


    kostet beides (in "einfacher" Qualität) ja nicht mehr viel, sieht aber auf dem Papier gut aus.


    Bei einem Preis von 250 EUR muss aber gespart werden, Display ist sicher "ein einfaches", eine gute Tastatur ist nicht einfach zu entwicklen und mittelfristig natürlich der Support.


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    Octa-Core mit 2 GHz


    Hört sich stark nach MediaTek an.


    Die sind billig und gibt leider keine Treiber für Alternativ-ROMs, zudem ist das mit Updates ein relevantes Problem. Die SmartWatch mit UMTS die ich habe, ist bei Android 4.2 stehen geblieben, weil der Anbieter Omate wg. fehlender Unterstützung seitens MediaTek nicht in der Lage war versprochene Upgrades zu liefern :(


    Könnte also ein MT6757 oder MT6762 (von 2016 bzw. 2018), zu den anderen passt die bisher bekannte Spezifikation nicht.


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    16 MB Kamera hinten 8 MP vorne.


    Auch hier, was für ein Sensor? Welche Software? Handys von Google oder Samsung machen v.a. deshalb so gute Fotos, weil die dazugehörige Software das Maximum aus den Sensoren rausholt und dann das beste Bild daraus berechnet. Kostet neben einem brauchbaren Sensor viel Geld sowas zu entwickeln.



    Mal schauen was kommt, für mich uninteressant, weil ich mit Q10 und Key2 "überversorgt" bin, obwohl ich mit beiden nicht wirklich zufrieden bin. Das Q10 ist zu alt (mittlerweile zu schlechte Kamera, schlechte Softwareunterstützung) und das Key2 ist definitiv zu groß, außerdem ist Android im Vergleich zu BB10 und WebOS in der Bedienung einfach nur schlecht.



    Ist aber natürlich alles meine persönliche Meinung, andere werden das anders sehen und vielleicht absolut glücklich mit dem Telefon sein, wenn dann das geliefert wird, was versprochen wurde (was bei Crowdfunding eher die Ausnahme, denn die Regel ist) ...

    Auf das Teil bin ich mal gespannt. Die Tasten werden es entscheiden, ob man darauf schreiben kann. Die 4. Reihe Tasten macht das Gerät dann doch recht groß. Scheint mir überhaupt recht dick und schwer zu sein.


    die 4te Tastenreiche ist gut, nimmt keinen Platz auf dem Bildschirm "weg" und ist auch in feuchten Umgebungen bedienbar, wenn der Touchscreen nicht mehr funktioniert.


    Groß und schwer wird es, wasserdicht, stossfest und mit 6000 mAh-Akku, dazu Ausmaße des BB Passport.


    Aber mein Key2 ist auch (zu) groß, so gesehen wäre das nicht unbedingt ein Nachteil, wichtig ist hier vielmehr wie gut die Tastatur ist und eine QWERTZ wäre mir persönlich auch lieber.


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    Aber lassen wir uns überraschen. Für 200 Öcken ist das Ding schon jetzt zu billig. Das macht mich dann doch etwas misstrauisch, ob die Qualität dann noch stimmen kann.


    Muss man sehen, die Kamera wird eher einfach sein, der Rest "Wald-und-Wiesen"-Technik.


    Hauptsache es ist ein 600er Qualcom drin und nicht irgendein billiger MediaTek-Dreck, dazu genug RAM (mind. 2 GB, besser 3 GB) und 32 GB Flash - sofern man mit einer SD-Karte erweitern kann, sonst bräuchte man mindestens 64 - 128 GB, was für den Preis kaum machbar wäre.


    Mal schauen ...

    um


    Funktioniert das ein Wechsel der Festplatte von einem zum anderen Hackintosh-ThinkPad, um sofort wieder ein lauffähiges Notebook zu bekommen?


    kommt darauf an, wie "ähnlich" die neue Hardware ist. Das kann funktionieren, muss aber nicht.


    So einfach wie zwischen MBs ist das nicht, weil man meistens noch den einen oder anderen Treiber oder ACPI-Settings einspielen muss.


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    Und funktionieren bootfähige Festplatten-Klone (mit CCC oder SuperDuper!) bzw. das Booten von einem externen USB-Medium?


    Man muss sich einen USB-Stick mit (z.B.) myHack und dem passenden MacOS X bauen, dazu benötigt man noch ein paar Config-Dateien und angepasste kext für das jew. Laptop-Modell, aber die findet man i.A. in den passenden Foren.


    Damit wird dann ein Bootmanager installiert, der dem MacOS X ein MBP vorgaukelt, das kann man dann installieren ...

    Funzt alles auf dem 100€ early-2008er MBpro/OSX 10.11.


    na, das war dann aber ein wirklich guter Preis für ein MBP, i.A. liegen die nämlich noch deutlich darüber - 200 - 300 EUR sind da aktuell eher üblich.


    Ein ThinkPad mit vergleichbarem Baujahr/Ausstattung (z.B. T400 mit C2D) gibt's hingegen schon für deutlich unter 100 EUR - ich würde allerdings nicht unter einem T410 (oder X201) mit Core i5/i7 einsteigen, bekommt man auch schon für rund 100 EUR.


    MacOS X 10.11 läuft da auf ausgewählten Modellen übrigens auch, mein (Haupt-)Arbeitsgerät ist seit Jahren ein solches T410/i7 mit 10.11.6 El Capitan. Dafür habe ich ursprünglich rund 400 EUR gebraucht vom Händler bezahlt, während ich zur gleichen Zeit für mein MBP 13/i5/2010 über 850 EUR gebraucht von Privat bezahlt hatte. Apple war schon immer "etwas" teurer.

    os/2 hat mich "damals" Mitte der 90er auch begeistert, aber zu der Zeit passte die optimale os/2-Hardware vermeintlich nicht zu meinem Geldbeutel und ich bin mit einem HP-Omnibook "vom Grabbeltisch" aus dem Laden gegangen ...


    schon damals waren ThinkPads das Mittel der Wahl, nie neu, sondern immer gebraucht (und damit bezahlbar) vom Händler als Leasing-Rückläufer. Meine "Arbeits-Geräte" sind von 2010 bzw. 2011 und tun genau was sie sollen, Mitte der 90er gab's 365er, 701 oder 760 die alle gut mit OS/2 liefen, neu aber nicht bezahlbar waren und gebraucht kaum zu bekommen.


    Die gab's erst später, wirklich interessant wurde es dann mit der 600er-Serie und erst recht mit den Serien T20/T40 bzw. X20/X30, wo man für faires Geld gute gebrauchte Laptops bekam.


    Für OS/2-Experimente würde ich heute ein T42 oder X32 empfehlen (Pentium M, Single-Core), die gibt's immer noch für'n Apple und 'n Ei in brauchbarem Zustand, selbst Akkus kann man dafür noch bekommen. Für neuere ThinkPads, ab T60/X60 (Core Duo) braucht man ACPI, das gibt's erst mit eCS 2.x bzw. ArcaOS, was oft nur leidlich funktioniert und zudem relevant Geld kostet.


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    Die aktuelle Apple-Hardware ist mir, zugegebenermassen auch zu teuer und inakzeptabel, was Wartung und Aufrüstbarkeit betrifft ... da ist MS mit seiner Surface-Linie und der Rest auch auf dem gleichen Trip.


    Indiskutabel, ich hab' auf dem Tisch noch ein MacBook Pro stehen, das macht Banking und Scannen, Core i, 16 GB RAM und 2,5" SATA-Platte. Als ich es vor einigen Jahren gekauft habe, war es schon "älter", trotzdem hat es fast das Doppelte wie ein gebrauchtes ThinkPad T410 mit ähnlicher Ausstattung gekostet. Beide sind nach wie vor "in Betrieb", letzteres hat mittlerweile eine 1 TB SSD bekommen.


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    Alles andere "Apple", d.h. das, wobei es in diesem Thread geht ist ja Gimmick. Vor 80 Jahren hätte ich vermutlich


    So ist das mit der "Nostalgie" eben, Hobby, aber zum Geld verdienen kaum brauchbar ...


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    Mich würden Deine Kriterien für "effektiv" im Zusammenhang mit IT interessieren - man lernt ja nie aus!


    Naja, das mindeste sind ein aktueller Netzwerk-Stack, halbwegs ordentliche USB-Unterstützung für externe Speicher, ein aktueller Web-Browser, ggf. ein E-Mail-Programm, sowie Treiber für einen funktionierenden Drucker - sofern man kompatible Hardware hat, die ausreichend gut funktioniert.


    Für alles andere findet man eine Lösung, da tut oft auch alte Software hervorragend ihren Dienst, sofern man nicht großartig mit anderen Menschen Daten austauschen muss.


    Das sind Dinge bei denen es selbst bei ArcOS aus dem Jahr 2019 mangelt (bei OS/2 und eCS sowieso, weil noch älter), aber natürlich auch bei MacOS vor (geschätzt) 10.8, was natürlich auch 9.x und früher mit einschließt.

    Würde ich Bücher schreiben, wäre so eine "os9/PPC-Schreibmaschine" Kult.


    Kult vielleicht, effektiv ist aber was anderes.


    Ich gebe zu, ich habe mich erst seit MacOS X intensiver mit Apple beschäftigt, bis dahin (und darüber hinaus) gab es mit OS/2 ein viel, viel besseres System als MacOS 9 (und darunter).


    Allerdings war ich nur bis zum Erscheinen der ersten iPods und iPhones von Apple ziemlich begeistert, war schon was besonderes, was sie auf den Markt brachten. Danach ging's in meinen Augen technisch gesehen bergab (im Vergleich zur Nicht-Apple Konkurrenz), heute sehe ich Apple im Wesentlichen als Anbieter völlig überteuerter Hipster-Geräte.


    Deshalb "dünne" ich nun massiv bei meiner alten Apple-Hardware aus, den 128k (mit 512KB und Floppy-Emulator), ein älteres PowerBook, den Lampen-Mac und einen iMac G4 behalte ich. Der Rest kommt "weg", darunter ein "stark gebrauchtes" PowerBook, ein iMac G3 15" sowie ein PowerMac G4 - ist ja nicht so, als ob ich "unendlich" viel Platz hätte, zumal ich noch eine ganze Reihe alter und sehr alter IBM ThinkPads habe (mit OS/2 übrigens) :D


    Für viel mehr als "einmal installieren und schauen ob's läuft" fehlt mir sowieso die Zeit ...

    Gab es auf deine E-Mail überhaupt keine Reaktion oder haben wir die Folie nur einfach nicht?


    doch gab' einmal 'ne kurze Rückmeldung auf meine ursprüngliche Frage, aber für mehr fehlten wohl Zeit/Wichtigkeit ...


    Hab' Dir diesbzgl. nochmal 'ne E-Mail übers Forum geschickt, wäre cool, wenn es irgendwie klappen würde - muss aber nicht mehr dieses Jahr sein, nach gut anderthalb Jahren kommt's auf ein paar Tage nicht mehr an :D

    Hi. Prüf mal die Einstellungen. Beim Key2 funktioniert das Aufrufen der Apps über Komforttasten systemweit, muss man aber aktivieren.


    stimmt, mit der "Schnelltaste" gehen die Apps auch auf, wenn man in einer anderen Anwendung ist. Muss man sich nur die Buchstaben merken, die die jew. Aktion ausführen.


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    Zur Kamera: ich fand sie auch gut, aber sie verwackelte zumindest im Fall vom Key One viel häufiger als bei einem iPhone


    Das mit dem Verwackeln hatte ich noch nicht, aber man sieht eben, das die Bilder "elektronisch" optimiert worden sind.


    Was mir übrigens noch fehlt, ist 'ne matte Displayschutzfolie für den Key2 von Nexave (und welche für den Q10), irgendwie gibt's da im Moment (konkret sei Anfang Oktober) aber nicht die "gewünschte" Reaktion :whistling:

    Moin,


    sieht ja so aus, als ob die Preise für's KeyOne bei unter 250 Euro liegen, auch gibt es ein Update auf 8.1.


    Weil das KeyOne für mich damit aber kein Stück "attraktiver" geworden ist, hab' mir jetzt mal ein Key2 zugelegt, das "schwarze" in 64 GB gab es zu einem gerade noch akzeptablen Preis für ein neues Spielzeug. Ist allerdings trotzdem mein bislang teuerstes Handy, selbst der aller erste Palm Pre war billiger.


    Zur Hardware: sehr hochwertig, fühlt sich einfach gut an und liegt halbwegs gut in der Hand, allerdings ganz weit weg von einem "Handschmeichler" wie der Pre 3 einer war - vom Formfaktor und Ergonomie nach wie vor Referenzklasse für alle Smartphones der Welt, aber selbst das Q10 liegt besser in der Hand.


    Neben dem (bislang) nicht root-baren Android ist die Größe damit auch der relevanteste Nachteil des Geräts und damit in "schlechter" Gesellschaft aller aktuellen Smartphones. Zudem ist der Akku nicht wechselbar und soweit ich sehe, hat das Gerät keinen "Feuchtigkeitsschutz". Kann man bei dem Preis (un)eigentlich erwarten.


    Das Display ist ziemlich groß, ziemlich hell und hochaufgelöst, allerdings ein normales LCD und keine OLED wie der Q10 das hatte, auch etwas, was bei einem höherpreisigen Gerät selbstverständlich sein sollte.


    Das Gerät hat USB C (3.0), ich muss also Kabel neu kaufen, einen 3,5mm Kopfhöreranschluss (unverzichtbar, selbst für Leute wie mich, die meist BT nutzen), GPS für alles was z.Z. verfügbar ist (also auch Galileo und Glonass), Bluetooth 5.0 LE mit OTG, Micro-SD und sonst "genug" von allem.


    Die Tastatur ist erstklassig, kann man wirklich sehr gut drauf schreiben, ähnlich belegt wie beim Q10, ob das "Touch" der Tastatur zum Scrollen und anderer Gesten sinnvoll/notwendig ist kann ich noch nicht beurteilen, geht eben.


    Zur Kamera kann ich noch nicht viel sagen, die Bilder sehen "gut" aus, allerdings tendenziell zu gut. Wenn man mit dem Q10 ein Foto macht und es ist draussen grau oder drinnen "dämmerig", dann ist das Bild eben grau oder leicht gelblich. Beim Key2 sind die hingegen ziemlich hell, allerdings nicht überstrahlt. Das mit der zweiten Linse und dem 2x optischem Zoom ist natürlich klasse und 1:1 darf man auch noch fotografieren. Auflösung ist dann 2976x2976 vs. 2448x2448 des Q10, reicht beides für Schnappschüsse.


    Software ist Android mit ein paar Sachen von Blackberry, aber auch hier z.T. weit weg vom "Original". Positiv: es gibt das "Picture Passwort", "geräteweite Suche", den "Hub" und einiges mehr.


    Aber ist eben alles mit extra "Aufwand" verbunden, Beispiele:
    - Entsperren:
    Q10: nach oben wischen, Entsperrzahl auf Bildposition schieben
    Key2: doppelt auf Bildschirm tippen, Entsperrsymbol nach oben ziehen, Entsperrzahl auf Bildposition schieben
    - Globale Suche:
    Q10: einfach lostippen
    Key2: Gerätesuche-App suchen und öffnen (ggf. auf "Komforttaste" oder Tastenkürzel legen), Suchbegriff eingeben
    - Hub öffnen:
    Q10: nach rechts wischen, fertig
    Key2: Hub-App suchen und starten (ggf. auf Tastenkürzel legen, die funktionieren aber nur in der App-Übersicht)
    - geöffnete Apps anzeigen:
    Q10: werden immer auf der ersten Seite angezeigt, ggf. "hinwischen"
    Key2: "Buttons" aktivieren, auf Knopf zum Anzeigen der geöffneten Apps gehen


    Die Liste der "Umständlichkeiten" und "Unintiutivität" läßt sich verlängern, sehr sogar, damit ist das System ein weiterer Rückschritt zu webOS und eben auch BB10.


    Da mein Q10 noch einwandfrei funktioniert, ich dafür auch noch Ersatz habe, mir Größe und Bedienung viel mehr zusagen, wird der Key2 also vorerst ein "Spielzeug" bleiben und meistens zu Hause auf dem Tisch liegen.


    Aber wenn mein "Vorrat" an Q10s aufgebraucht ist, oder es relevante Probleme mit einer meiner wichtigen Apps gibt, dann ist der Key2 z.Z. die einzige Alternative, die für mich überhaupt in Betracht kommen könnte.


    Allerdings ist das Gerät unter keinen Umständen mehr "hosentaschentauglich", es braucht zwingend eine Jacke oder eine extra Tasche ...

    Geht wie bei den Strato-Zertifikaten:


    Code
    openssl s_client -showcerts -connect secureimap.t-online.de:993
    openssl s_client -showcerts -connect securesmtp.t-online.de:465


    Hab's jetzt unter MacOS X im Terminal gemacht, da geht's also auch.


    Getestet habe ich die Zertifikate nicht, aber zumindest lassen sie sich auf meinem Veer installieren und sehen "valide" aus. Sind übrigens auch wieder Zertifikats-Ketten.

    Wieviel Zeit würde es kosten, diese Dinge selber auszuführen - nur mal so geschätzt?


    15 Minuten, maximal.


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    EDIT: Ich sehe gerade. Das wird für einen Laien wie mich eine Lebensaufgabe. Und das meine ich absolut wörtlicher als wörtlich.


    Wenn Du Strato hast, kannst Du die angehängten Zertifikate einfach herunterladen, auf den Pre kopieren und dort installieren.


    Sonst brauchst Du jemanden mit Linux, der die Zertifikate abholt und in eine Datei schreibt. Wie heissen Deine IMAP- und SMTP-Server denn?

    Moin,


    Wieso funktioniert bei Euch Email? Ich bin von HP-Palm weg, eben weil irgendein Sicherheitszertifikat nicht mehr uptodate war. Das entscheidet doch der Provider.


    seit wann entscheidet der Provider, welche Zertifikate ich auf meinem Handy hab? Der Provider entscheidet nur, wann und wie oft er die Zertifikat erneuert und wie er sie bereit stellt. Wenn die Zertifikatsdateien nicht direkt zum Herunterladen angeboten werden, muss man die sich eben selbst besorgen.


    Und wenn der SmartPhone-Hersteller die Zertifikate nicht mehr selbst als Update aktualisiert, muss man das eben auch selbst machen, bei webOS geht das.


    Ist natürlich weniger "bequem", aber besser als nix.


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    Wie macht ihr das denn?


    Hab' ich ausführlich beschrieben:
    SSL-verschlüsselte E-Mail mit Strato.de geht nicht mehr

    Wo wir schon mal beim Veer sind. Besitzt jemand von euch zufällig einen weissen Veer (at&t) und/oder kann mir sagen warum diese Geräte mit der Zeit rosa/pink werden? Was für chemische Reaktionen könnten da stattfinden dass sich das weisse Plastik langsam rosa färbt?


    kann ich so nicht "bestätigen", meiner ist noch immer weiß - wird inzwischen allerdings auch eher selten verwendet.