Posts by thg

    Wenn ich das hinkriegen könnte, hätte ich das kleinste Android-Handy aller Zeiten. Huhu!


    schade, nur Android 2.3.7, keine Telefonie, WLAN geht oft nicht und einiges mehr, was nicht tut, damit macht es absolut keinen Sinn das auf einem Veer zu installieren. Im Prinzip ist das simpel, geht mit TouchPads schon lange, aber da bekommt man noch Android 5 oder 6 drauf, womit man durchaus leben kann.

    Kann man das Teil überhaupt noch verwenden als Telefon und Emailacount? Ich glaube, das würde an irgendwelchen Erlaubnissen (wie heißen die Dinger noch mal auf Englisch?). Ich glaube, ich habe es deshalb in die Schublade gelegt.


    kann man, Telefonieren, SMS und Internet sowieso, E-Mail geht im Prinzip auch, allerdings kann es sein, das man die Zertifikate für manche Provider per Hand herunterladen und erneuern muss (u.a. Strato und Telekom). Habe das irgendwo mal hier im Forum beschrieben wie das geht.


    Ich nutze den Veer noch mit einer PrePaid-Karte für Alarmierungen.


    Allerdings wird in nicht allzu ferner Zukunft 3G/UMTS abgeschaltet werden, dann geht mit den Pres und Veers nur noch 2G/GSM, was für's surfen zu langsam sein dürfte - hat auf die sonstigen Funktionen natürlich keinen Einfluss.

    Ok, also dann CCC. Daran erinnere ich mich noch ganz gut. Das war sehr klar aufgebaut. Dieses Express Dingens, das ich jetzt habe, ist etwas verwirrender. Bilde ich mir ein.


    was willst Du überhaupt sichern?


    Die Daten oder das ganze System?


    Wenn wirklich letzteres, dann sollte TimeMachine (auch wenn ich persönlich davon überhaupt nichts halte) die bessere Option sein, weil einfacher.


    Ansonsten hatte ich Dir einen Link für ein Backup-Programm, was einfach und recht gut dokumentiert ist, geschickt, damit werden nur Verzeichnisse gesichert, wenn es korrekt konfiguriert ist auch automatisch. Wahrscheinlich muss bei Dir sowieso nur Dein Benutzer-Ordner gesichert werden, damit fallen dann sehr viel weniger Daten an als bei einem Klon, wo neben dem System auch noch alle Programme usw. drin sind.


    Ab und zu mal die Platte mit CCC klonen ist sicher keine schlechte Idee, das aber als Backup zu nutzen halte ich für "Overkill".

    logic, da ist mir ein Fehler unterlaufen: der Akku, den ich bekommen habe, hat die Codierung: A1189 - und nicht A1289 (wie ich geschrieben habe). Ich habe bei Amazon einen Akku bestellt, der für meinen A1229 gedacht ist. Und A1189 ist ungleich A1229. Das ist doch offensichtlich. Es sei denn, der A1189 ist ein neue Version speziell für Ersatzzwecke.


    es gibt Laptop-Modell-Nummern und Ersatzteil-Nummern, Dein Macbook Pro ist ein 17" Core2Duo von 2007 und hat die Modell-Nr. 1229, der dazu passende Akku hat die Teilenr. A1189. Also das was Du bestellt und geliefert bekommen hast.


    Quote

    Was mich am meisten verwirrt: der Original Akku soll doch angeblich 18,5 V gehabt haben. Der Ersatzakku hat laut Aufdruck 10,8 V. Wo sind die fehlenden Volt. Oder liege ich da falsch?


    Da dürftest Du ziemlich falsch liegen, denn wenn der speziell für dieses Gerät gebaute Akku in den Laptop passt, wird der kaum eine andere Spannung liefern als der original Akku. Soweit ich sehe, hat der original Akku 68 Wh, 10,8 V dürfte die korrekte Spannung dafür sein.


    Ansonsten variiert die Qualität von Zubehör-Akkus, vor allem für so alte Geräte, sehr stark. Auf die Akku-Anzeige würde ich erstmal nichts geben, sondern schauen, wie lange der Laptop mit dem neuen Akku läuft, 2 Stunden wären okay.

    Hallo Johann,


    ne, sowas "modernes" gibt's hier nicht - nur alte Schätzchen oder eben keine Schätzchen wie den iMac.


    Es handelt sich hier um einen Apple iMac 17-Zoll mit Core 2 Duo (Modell Ende 2006, A1208, iMac 5.1) und 3 GB RAM. Eingebaut wurde eine 80 GB SSD und leider etwas "verbastelt", aus dem Gehäuse kommen zwei SATA-Kabel zum Anschluss von externen Platten. Immerhin kann der C2D 64 Bit, damit ist ein modernes, schlankes Linux möglich.


    Habe ein paar von solchen alten Dingen "übernommen" und weil ich einfach keinen Platz dafür finde oder weil ich kein Interesse daran habe, sollen sie weg - nach Möglichkeit nicht auf den Müll, sondern zu jemandem, der sich freut und damit was anfangen kann.

    Danke Logic für Deine warmen Worte in Sachen Datensicherung. Da triffst Du voll ins Wespennest. Ich habe keine stringente Ordnung für meine Daten. Manchmal versuche ich, auf die Schnelle da etwas Zug reinzubringen.


    kauf Dir 2 oder 3 externe 2,5" USB3 Platten (WD Elements reichen) und such' Dir jemanden, der Dir Duplicati 2.0 installiert, gibt's kostenlos vom c't Magazin:


    https://www.heise.de/download/product/duplicati-81317
    https://www.heise.de/forum/c-t…ern/forum-437535/comment/


    Dann machst Du einmal die Woche oder wie es Dir passt eine Sicherung der Daten immer auf eine andere Platte, die Du sinnigerweise an verschiedenen Orten lagerst. Je nachdem wie wichtig die gegen Feuer, Diebstahl usw. geschützt sein müssen reichen unterschiedliche Räume/Keller, Wohunungen, Schließfach usw.


    Solltest Du eigentlich auch selbst schaffen, gibt einen Artikel in c't 11/2019 dazu.


    https://www.heise.de/select/ct/2019/11/1558435842801947


    Ansonsten, Daten die nicht gesichert sind braucht man nicht, dann kann man sie auch gleich löschen. Kein Backup, kein Mitleid. Punkt.

    Moin,


    der G3 steht aktuell bei eBay:


    https://www.ebay.de/itm/124005367294

    Die anderen iMacs muss ich mir noch anschauen, löschen, neu installieren, testen usw.


    Aber ich kann mal raussuchen um welche Modelle es sich genau handelt, "preislich" bin ich sehr flexibel, will sie aber weder wegwerfen noch verschenken. Auch beim G3 bin ich flexibel, da kann ich noch den Mindestpreis ändern und auch einen Preisvorschlag akzeptieren, wenn Interesse besteht.

    ein vollständiger 1990er Macintosh Classic mit maximaler Ausstattung (4MB RAM und 40MB Festplatte).


    4 MegaByte RAM, wer braucht mehr als 640 kB? Festplatte, was ist das?


    8 Mhz, 512 kB (voll ausgebaut!) und 400 kB Diskette müssen reichen - 1984.



    Die Maus musste ich mit für knapp 100 EU in Trump-Land besorgen, aber immerhin habe ich mir noch das Mega-Upgrade auf einen Floppy-Emulator mit SD-Karte gegönnt: 32 GB :D Aber natürlich nicht auf einmal, da gehen nach wie vor nur 400 bzw. 720 kB, aber als 20 MB Festplatte geht der auch. Da kommt schon fast SSD-Feeling auf :P



    Ansonsten bin ich dabei alte Hardware loszuwerden, aktuell ein iMac G3 von 1999, dann stehen hier noch ein (leider) etwas verbasteltes PowerBook 170 von 1991, ein PowerMac G4 von 2000 und ein iMac der "neueren" Generation. Für mich alles nicht sooo sehr spannend und Platz habe ich dafür nicht mehr.


    Und was die Spiegel-Displays bei den MacBooks anbelangt, einfach nur ein No-Go, die von mir benutzten ThinkPads hatte das noch nie, zudem besitzen sie eine viel besserer Tastatur, sind problemlos aufrüstbar und kosten (gebraucht) noch sehr viel weniger. Selbst Schuld wer mit seinem Geld die Apple-Aktionäre noch reicher macht.

    Also, hat Spass gemacht! Meine alten Core2Duo Macs können mit den Patches jetzt HighSierra, Mojave oder Catalina!


    wenn man das als "Spaß" sieht, also einfach mal schauen was geht, dann halte ich das ganze für durchaus sinnvoll. Auf meinem Mac habe ich auch eine ganze Reihe von parallelen MacOS-Versionen zum Testen installiert.


    Anders herum finde ich die regelmässige Zwangsbeglückung mit neuen MacOS-Versionen von Apple für zum Kotzen und zwar sowas von :( Denn mit jeder neuen Version fällt eine ältere aus dem Support.


    Zum einen werden in praktisch jeder neuen Version lieb gewonnene Funktionen rausgeworfen, Apple nennt das "alte Zöpfe abschneiden" die sowieso niemand mehr braucht (in Catalina wurde aus technischer Sicht völlig grundlos die 32-bit Kompatibilität gestrichen, damit laufen ganz viele alte Anwendungen nicht mehr) und es wird immer mehr die Integration an die iCloud und den AppStore vorangetrieben - als reiner "Nur-Betriebssystem-Nutzer" ebenfalls ein absolutes Unding.


    Es wäre schön, wenn Apple sein Betriebssystem endlich mal ordentlich pflegen würde, anstatt ständig umzubauen, das Problem ist ja nicht nur das System selbst das keine Updates mehr bekommt, sondern v.a. die Anwendungen wie Safari oder Apple Mail die man nicht mehr guten Gewissens nutzen kann.


    Gut nur, das man die nicht einsetzen muss, sondern problemlos auf plattform-übergreifende OpenSource-Programme setzen kann - noch, denn wenn Apple den eingeschlagenen Weg weiter geht, dann wird es irgendwann nur noch von Apple zensierte Programme im AppStore geben, schon jetzt muss man bei der Installation "fremder" Anwendungen einige Klimmzüge machen um die zu installieren.


    Apple sagt aus Sicherheitsgründen, ich sage Bullshit, sie schließen die letzten freien "Zugänge" zu ihrem System außerhalb ihres goldenen Käfigs, damit der Profit zu 100% bei Apple landet :(

    Sie ist in BBW als "camera++" von "IN Mobisoft" auffindbar.


    wenn man nach "camera" sucht gibt's nur "Camera++ Free" von "Von Katyayin..." aus 2015 und die hat ziemlich schlechte Bewertungen.


    Sucht man hingegen nach "mobisoft" wird man fündig.


    Die App macht erstmal einen ganz ordentlichen Eindruck, verbessert bei mir natürlich nichts, weil das Kamera-Modul in einem Q10 wohl eine Macke hat. Muss ich mal austauschen, hab' ja noch genug Ersatz :)

    Die "camera++" App ermöglich es einem, die Schärfe vorher festzulegen für eine bestimmte Aufnahmesituation. Und wenn man dann abdrückt, wird das Foto sofort ohne weitere Berechnungen ausgelöst.


    sprich Autofokus aus, manueller Fokus ein - ja, kann u.U. Vorteile bringen, die Original-App bietet das m.W. nicht.


    Wenn's hell genug ist kann da gut funktionieren, die Spreu vom Weizen trennt sich, wenn das Licht schlechter wird.


    Quote

    Und da hilft diese App sehr. Sie hat auch noch viele andere Einstellmöglichkeiten, die ich hier nicht aufzählen möchte. Recht komplex. Man muss sich damit beschäftigen.

    Nur kann man die App wohl seit längerem nicht mehr kaufen und die kostenfreie Demo scheint ziemlicher Schrott zu sein ...

    Für das Q10 kann man "Camera++" benutzen. Das ist schon deutlich besser als die eingebaute Kamera. Bin zufrieden. Benutze es vor allem auf dem PP.


    in wie weit soll das den "beschränkten" Kamera-Sensor und damit die Bilder verbessern?


    Also ich meine wirklich verbessern und nicht nur irgendwie anders "berechnen"?


    Im Übrigen finde ich die Kamera- und Bilder-App vom Q10 ziemlich gelungen, ganz im Gegensatz zu den Apps beim Key2. Insbesondere für letzteres bietet das Key2 nur diesen Google-Dreck an und finde da mal etwas ordentliches was nicht in erster Linie auf's Daten sammeln ausgerichtet ist :(

    Mal schauen was kommt, für mich uninteressant, weil ich mit Q10 und Key2 "überversorgt" bin, obwohl ich mit beiden nicht wirklich zufrieden bin. Das Q10 ist zu alt (mittlerweile zu schlechte Kamera, schlechte Softwareunterstützung) und das Key2 ist definitiv zu groß, außerdem ist Android im Vergleich zu BB10 und WebOS in der Bedienung einfach nur schlecht.


    weil's hier 'ne Rückfrage zu gab:


    Das Key2 hat z.Z. Android 8.1.0 mit Patches vom 1. Juli. Es soll wohl noch ein Upgrade auf 9.0 kommen, anvisiert war hier mal Q1/2019 was "etwas" überschritten wurde, vielleicht klappt's ja in Q3/2019. Ob ich das Update haben will ist ungewiss, mal sehen was Blackberry an Funktionen nicht mehr anbietet, soll ja einige durchaus sinnvolle BB-Apps geben, die schon abgekündigt wurden.


    Es ist übrigens wirklich so, das ich das Key2 "zum Spielen" gekauft habe, aber weiterhin hauptsächlich mein Q10 nutze, das dies so sein würde wußte ich aber schon vorher, so gesehen "erfüllt" das Key2 meine Erwartungen und ich kann Apps testen/benutzen, die auf dem Q10 nicht laufen.


    Fotos sind außerdem deutlich besser, wenngleich der optische 2-fach Zoom eher schlecht ist, keine Ahnung ob das an der Hardware oder Software liegt.

    Ich finde das Gerät auch interessant. Leider habe ich keine Kreditkarte, die man braucht um das Projekt bei Kickstarter zu unterstützen und um dadurch an den guten Preis zu kommen. Die Ausstattung finde ich beachtlich. Man erfährt nun mehr:
    128 GB intern
    6 GB Ram


    kostet beides (in "einfacher" Qualität) ja nicht mehr viel, sieht aber auf dem Papier gut aus.


    Bei einem Preis von 250 EUR muss aber gespart werden, Display ist sicher "ein einfaches", eine gute Tastatur ist nicht einfach zu entwicklen und mittelfristig natürlich der Support.


    Quote

    Octa-Core mit 2 GHz


    Hört sich stark nach MediaTek an.


    Die sind billig und gibt leider keine Treiber für Alternativ-ROMs, zudem ist das mit Updates ein relevantes Problem. Die SmartWatch mit UMTS die ich habe, ist bei Android 4.2 stehen geblieben, weil der Anbieter Omate wg. fehlender Unterstützung seitens MediaTek nicht in der Lage war versprochene Upgrades zu liefern :(


    Könnte also ein MT6757 oder MT6762 (von 2016 bzw. 2018), zu den anderen passt die bisher bekannte Spezifikation nicht.


    Quote

    16 MB Kamera hinten 8 MP vorne.


    Auch hier, was für ein Sensor? Welche Software? Handys von Google oder Samsung machen v.a. deshalb so gute Fotos, weil die dazugehörige Software das Maximum aus den Sensoren rausholt und dann das beste Bild daraus berechnet. Kostet neben einem brauchbaren Sensor viel Geld sowas zu entwickeln.



    Mal schauen was kommt, für mich uninteressant, weil ich mit Q10 und Key2 "überversorgt" bin, obwohl ich mit beiden nicht wirklich zufrieden bin. Das Q10 ist zu alt (mittlerweile zu schlechte Kamera, schlechte Softwareunterstützung) und das Key2 ist definitiv zu groß, außerdem ist Android im Vergleich zu BB10 und WebOS in der Bedienung einfach nur schlecht.



    Ist aber natürlich alles meine persönliche Meinung, andere werden das anders sehen und vielleicht absolut glücklich mit dem Telefon sein, wenn dann das geliefert wird, was versprochen wurde (was bei Crowdfunding eher die Ausnahme, denn die Regel ist) ...

    Auf das Teil bin ich mal gespannt. Die Tasten werden es entscheiden, ob man darauf schreiben kann. Die 4. Reihe Tasten macht das Gerät dann doch recht groß. Scheint mir überhaupt recht dick und schwer zu sein.


    die 4te Tastenreiche ist gut, nimmt keinen Platz auf dem Bildschirm "weg" und ist auch in feuchten Umgebungen bedienbar, wenn der Touchscreen nicht mehr funktioniert.


    Groß und schwer wird es, wasserdicht, stossfest und mit 6000 mAh-Akku, dazu Ausmaße des BB Passport.


    Aber mein Key2 ist auch (zu) groß, so gesehen wäre das nicht unbedingt ein Nachteil, wichtig ist hier vielmehr wie gut die Tastatur ist und eine QWERTZ wäre mir persönlich auch lieber.


    Quote

    Aber lassen wir uns überraschen. Für 200 Öcken ist das Ding schon jetzt zu billig. Das macht mich dann doch etwas misstrauisch, ob die Qualität dann noch stimmen kann.


    Muss man sehen, die Kamera wird eher einfach sein, der Rest "Wald-und-Wiesen"-Technik.


    Hauptsache es ist ein 600er Qualcom drin und nicht irgendein billiger MediaTek-Dreck, dazu genug RAM (mind. 2 GB, besser 3 GB) und 32 GB Flash - sofern man mit einer SD-Karte erweitern kann, sonst bräuchte man mindestens 64 - 128 GB, was für den Preis kaum machbar wäre.


    Mal schauen ...

    um


    Funktioniert das ein Wechsel der Festplatte von einem zum anderen Hackintosh-ThinkPad, um sofort wieder ein lauffähiges Notebook zu bekommen?


    kommt darauf an, wie "ähnlich" die neue Hardware ist. Das kann funktionieren, muss aber nicht.


    So einfach wie zwischen MBs ist das nicht, weil man meistens noch den einen oder anderen Treiber oder ACPI-Settings einspielen muss.


    Quote

    Und funktionieren bootfähige Festplatten-Klone (mit CCC oder SuperDuper!) bzw. das Booten von einem externen USB-Medium?


    Man muss sich einen USB-Stick mit (z.B.) myHack und dem passenden MacOS X bauen, dazu benötigt man noch ein paar Config-Dateien und angepasste kext für das jew. Laptop-Modell, aber die findet man i.A. in den passenden Foren.


    Damit wird dann ein Bootmanager installiert, der dem MacOS X ein MBP vorgaukelt, das kann man dann installieren ...

    Funzt alles auf dem 100€ early-2008er MBpro/OSX 10.11.


    na, das war dann aber ein wirklich guter Preis für ein MBP, i.A. liegen die nämlich noch deutlich darüber - 200 - 300 EUR sind da aktuell eher üblich.


    Ein ThinkPad mit vergleichbarem Baujahr/Ausstattung (z.B. T400 mit C2D) gibt's hingegen schon für deutlich unter 100 EUR - ich würde allerdings nicht unter einem T410 (oder X201) mit Core i5/i7 einsteigen, bekommt man auch schon für rund 100 EUR.


    MacOS X 10.11 läuft da auf ausgewählten Modellen übrigens auch, mein (Haupt-)Arbeitsgerät ist seit Jahren ein solches T410/i7 mit 10.11.6 El Capitan. Dafür habe ich ursprünglich rund 400 EUR gebraucht vom Händler bezahlt, während ich zur gleichen Zeit für mein MBP 13/i5/2010 über 850 EUR gebraucht von Privat bezahlt hatte. Apple war schon immer "etwas" teurer.

    os/2 hat mich "damals" Mitte der 90er auch begeistert, aber zu der Zeit passte die optimale os/2-Hardware vermeintlich nicht zu meinem Geldbeutel und ich bin mit einem HP-Omnibook "vom Grabbeltisch" aus dem Laden gegangen ...


    schon damals waren ThinkPads das Mittel der Wahl, nie neu, sondern immer gebraucht (und damit bezahlbar) vom Händler als Leasing-Rückläufer. Meine "Arbeits-Geräte" sind von 2010 bzw. 2011 und tun genau was sie sollen, Mitte der 90er gab's 365er, 701 oder 760 die alle gut mit OS/2 liefen, neu aber nicht bezahlbar waren und gebraucht kaum zu bekommen.


    Die gab's erst später, wirklich interessant wurde es dann mit der 600er-Serie und erst recht mit den Serien T20/T40 bzw. X20/X30, wo man für faires Geld gute gebrauchte Laptops bekam.


    Für OS/2-Experimente würde ich heute ein T42 oder X32 empfehlen (Pentium M, Single-Core), die gibt's immer noch für'n Apple und 'n Ei in brauchbarem Zustand, selbst Akkus kann man dafür noch bekommen. Für neuere ThinkPads, ab T60/X60 (Core Duo) braucht man ACPI, das gibt's erst mit eCS 2.x bzw. ArcaOS, was oft nur leidlich funktioniert und zudem relevant Geld kostet.


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    Die aktuelle Apple-Hardware ist mir, zugegebenermassen auch zu teuer und inakzeptabel, was Wartung und Aufrüstbarkeit betrifft ... da ist MS mit seiner Surface-Linie und der Rest auch auf dem gleichen Trip.


    Indiskutabel, ich hab' auf dem Tisch noch ein MacBook Pro stehen, das macht Banking und Scannen, Core i, 16 GB RAM und 2,5" SATA-Platte. Als ich es vor einigen Jahren gekauft habe, war es schon "älter", trotzdem hat es fast das Doppelte wie ein gebrauchtes ThinkPad T410 mit ähnlicher Ausstattung gekostet. Beide sind nach wie vor "in Betrieb", letzteres hat mittlerweile eine 1 TB SSD bekommen.


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    Alles andere "Apple", d.h. das, wobei es in diesem Thread geht ist ja Gimmick. Vor 80 Jahren hätte ich vermutlich


    So ist das mit der "Nostalgie" eben, Hobby, aber zum Geld verdienen kaum brauchbar ...


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    Mich würden Deine Kriterien für "effektiv" im Zusammenhang mit IT interessieren - man lernt ja nie aus!


    Naja, das mindeste sind ein aktueller Netzwerk-Stack, halbwegs ordentliche USB-Unterstützung für externe Speicher, ein aktueller Web-Browser, ggf. ein E-Mail-Programm, sowie Treiber für einen funktionierenden Drucker - sofern man kompatible Hardware hat, die ausreichend gut funktioniert.


    Für alles andere findet man eine Lösung, da tut oft auch alte Software hervorragend ihren Dienst, sofern man nicht großartig mit anderen Menschen Daten austauschen muss.


    Das sind Dinge bei denen es selbst bei ArcOS aus dem Jahr 2019 mangelt (bei OS/2 und eCS sowieso, weil noch älter), aber natürlich auch bei MacOS vor (geschätzt) 10.8, was natürlich auch 9.x und früher mit einschließt.

    Würde ich Bücher schreiben, wäre so eine "os9/PPC-Schreibmaschine" Kult.


    Kult vielleicht, effektiv ist aber was anderes.


    Ich gebe zu, ich habe mich erst seit MacOS X intensiver mit Apple beschäftigt, bis dahin (und darüber hinaus) gab es mit OS/2 ein viel, viel besseres System als MacOS 9 (und darunter).


    Allerdings war ich nur bis zum Erscheinen der ersten iPods und iPhones von Apple ziemlich begeistert, war schon was besonderes, was sie auf den Markt brachten. Danach ging's in meinen Augen technisch gesehen bergab (im Vergleich zur Nicht-Apple Konkurrenz), heute sehe ich Apple im Wesentlichen als Anbieter völlig überteuerter Hipster-Geräte.


    Deshalb "dünne" ich nun massiv bei meiner alten Apple-Hardware aus, den 128k (mit 512KB und Floppy-Emulator), ein älteres PowerBook, den Lampen-Mac und einen iMac G4 behalte ich. Der Rest kommt "weg", darunter ein "stark gebrauchtes" PowerBook, ein iMac G3 15" sowie ein PowerMac G4 - ist ja nicht so, als ob ich "unendlich" viel Platz hätte, zumal ich noch eine ganze Reihe alter und sehr alter IBM ThinkPads habe (mit OS/2 übrigens) :D


    Für viel mehr als "einmal installieren und schauen ob's läuft" fehlt mir sowieso die Zeit ...